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5. November 2014

VIVA LA DIVA - DINA KOMMT!


Die Sensation ist perfekt, Veranstalterin Asmahan el Zein ist der Coup gelungen, die einzigartige Ägypterin Dina Talaat, der zur Zeit wohl teuerste wie begehrteste Tanz-Star der Welt, zum ersten Mal nach Deutschland auf die World of Orient 2015 in Hannover zu holen. Wie es sich für einen exzentrischen Hyper-Star gehört, scheiden sich an ihm die Geister, und dagegen gibt es nur ein probates Mittel: sich das Spektakel selbst anzuschauen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

World of Orient, 12. – 15. März 2015, Kartenvorverkauf ab Anfang Dezember!
www.world-of-orient.de
10. November 2014

TRIBAL KONZENTRAT AUF DER TRIBAL CONVENTION


In Nürnberg sind die Nächte lang, vor allem wenn das Tribal-Volk aus aller Herren Länder zusammenströmt. Am vergangenen Samstag, dem 8. 11.2014,  war es wieder soweit, zum 6. Mal lud Enussah zur Tribal Convention. Alles  ist größer geworden, alle Genres waren vertreten, der neue Contest-Preis „Fusion Rising Star“ hatte einen tollen Start, der französische Tänzer Illan fühlt sich hier wie zuhause, er hat u.a. einen Workshop-Kurs erfolgreich als Tanzprojekt auf die Bühne gebracht, mit fast 2 Dutzend Teilnehmern. Ida Mahin bewies, dass sie auf dem besten Wege ist, zu einer der führenden Choreografinnen Deutschlands Tribal Szene zu werden, und schließlich zeigte auch die traumhafte Gruppe Rakas, dass sie in allen Tanzstilen zuhause ist. Auch der bunte Basar ist gewachsen und war sehr gut besucht; Silberschmuckhändler Osman Zargar, zum ersten Mal dabei, war über den Ansturm höchst erfreut. Showgäste und Festival-Teilnehmer waren voll des Lobes, auch für die gute Organisation von Enussah und ihrem Team. Wir schließen uns dieser Begeisterung an und freuen uns schon jetzt aufs nächste Mal!
www.tribal-convention.com
14. November 2014

YOU WANT NO REST - TILL TRIBAL FEST BUCHAREST


Zum zweiten Mal feiern die rührigen Rumäninnen um Andreea Bonea ihr Tribal Fest in der Hauptstadt Bukarest – vom 15. – 16. November 2014 dieses Jahres. Gaststar ist die auch bei uns bekannte Tribal Fusion Tänzerin Deb Rubin, der Vorfahren aus Rumänien in die USA ausgewandert sind. Deb bringt ihre beiden (deutschen) Merkaba-Tänzerinnen mit – Inga Petermann und Giuliana Angelini – und wird unter anderem zur Live-Musik der rumänischen Folklore-Experten Django Sound Quartet und Mihai Toma tanzen. Eigens aus Italien kommt der Tribe Nova angereist.

Statt einer Gala gibt es eine Open Stage mit Künstlern aus Großbritannien, Italien, der Ukraine, Deutschland und den USA. Zum Ende der Open Stage tanzt Deb Rubin mit allen gemeinsam, und sie gibt auch die vier einzigen Workshops des Festivals. Das Tribal Fest Bucharest ist übrigens „Sister Festival“ von unserem Tribal Festival Hannover. Und nicht zu vergessen, eine „Hagallady“ gibt es auch, Inga Petermann wird für uns vom Festival berichten.
www.tribalfestbucharest.com
24. November 2014

GENIALER AUFTAKT IN DUISBURG

Sage noch eine/r, in diesem Jahr sei es mit der Tanzszene abwärtsgegangen.
Leyla Jouvana hat – wieder einmal – das Gegenteil bewiesen. Vergangenen Samstag wurde auf dem 22. Orientalischen Festival Europas zum nunmehr 8. Mal der international bedeutende Wettbewerb „Bellydancer of the World“ abgehalten, und wie so oft gab es hier Dutzende neuer Talente zu entdecken, oder wie Veranstalterin Leyla es selbst ausdrückte: „Hier sehen Sie die Stars von morgen!“ Über 500 Teilnehmer, die aus vier Kontinenten angereist waren, boten Darbietungen in allen erdenklichen Genres. Sogar Bollywood war wieder erkennbar vertreten. Und noch ein interessanter Trend: Nachdem in früheren Jahren Raks Sharki mit Trommelsolo den Höhepunkt des Contests darstellte und die meisten Teilnehmer hatte, schob sich in diesem Jahr der Fusion an die erste Stelle. Gemeint ist nicht der offiziöse Tribal Fusion, wo zur Zeit sich mehr mit gegenseitigen Abgrenzungen statt mit Innovationen beschäftigt wird, sondern der Fusion, in dem sich Orientalischer Tanz und auch formatfreier Tribal mit anderen Genres verbinden. Von allen wurde der Wettbewerbs-Fusion als die spannendste Kategorie gelobt, und es scheint, als habe Leyla auch 2014 die Zeichen der Zeit erkannt. Es bleibt spannend, die Sieger stehen in wenigen Tagen in dieser Zeitung.
03. Dezember 2014

DAS WELT-FESTIVAL

Ja, da hatte sie recht, Leyla Jouvana, als sie vor den Galen dem Publikum ankündigte, gleich Spitzen-Stars aus aller Welt zu sehen zu bekommen. Das 22. Orientalische Festival Europas konnte wirklich mit einem künstlerischen Edel-Bouquet aufwarten, wie man es schon lange nicht gesehen hat. Angefangen von der entzückenden Foxy Cat Alice (und ihren in nichts nachstehenden Foxy Kittens) aus Hongkong, über Payal Gupta aus Indien (die mit ihrer Partnerin Shruthi den ganz neuen, modernen Bollywood aufführte) bis zu der in Duisburg wie eine Halbgöttin verehrte Aziza aus Kanada, dem absoluten Publikums- (und Kritiker-) Liebling Silvia Salamanca aus Spanien, der nicht nur energiereich, sondern geradezu entfesselt tanzenden Tataren-Prinzessin Anna Borisowa bis zu Rakas, die auf dem besten Wege sind, zu Deutschlands Antwort auf BDSS zu werden, die köstliche Nika Mlakar aus Slowenien, den beiden Tribal Fusion-Assen Sabrina Fox und Cristina Zegarra, der wunderbaren Inka und dem Gold-Mädel Romy und jeder Menge weiterer großartigster Künstlerinnen. Nicht zu vergessen Gastgeberin Leyla Jouvana, die gemeinsam mit ihren auch in diesem Jahr beim Contest „Bellydancer of the World“ hoch ausgezeichneten Show- und Projektgruppen und ihrem Ensemble glänzte, und alle zum Show-Abschluß eine wunderschöne, mystische Pharaonen-Suite zum Besten gaben. Presse wie Publikum waren sich einig, der Orientalische Tanz und der Tribal sind noch lange nicht am Ende, sondern frisch und frech wie eh und je. Donnerwetter, über dieses Festival muß man erst einmal wieder zu Atem kommen. Wir verneigen uns tief vor Leyla und Roland. www.leyla-jouvana.de
18. Dezember 2014

ICH MUSS EUCH SAGEN, ES WEIHNACHTET SEHR …


Am Ende jedes Jahres, wenn die Saison wieder zu Ende gegangen ist und man sich gern an die großartigen Darbietungen zurückerinnert, die man in den vergangenen Monaten erleben durfte, dann verkriecht man sich nicht in den Winterschlaf, sondern läßt das alles bei „Manis’ Weihnachtsfeier“ ausklingen. Die Choreographin und Tänzerin aus Köln (zur Zeit Düsseldorf) mietet dazu ein Restaurant mit großem Saal an, kümmert sich liebevoll auch um das kleinste Detail, führt durch den Abend, tanzt selbst und stellt ein schmuckes (nicht immer nur besinnliches) Programm zusammen. Einiges von dem, was man hier zu sehen bekommt, ist der Probelauf für den „Oriental Dance Days“ (vormals „Orientale“) Auftritt im „tanzhaus.nrw“, andere Beiträge sind Weihnachtsgeschenke von befreundeten Künstlern und Studios, kurzum, es ist für jeden etwas dabei, und da bringen Tänzerinnen auch gern ihre männlichen Lebensgefährten mit. Man langweilt sich keinen Moment, ißt a la carte und verbringt ein paar Stunden, in denen aller Streß endlich einmal von einem abfällt. Da gehen wir von „Hagalla“ jetzt schon seit Jahren gern hin, und andere scheinen das auch längst bemerkt zu haben, denn mittlerweile ist „Manis’ Weihnachtsfeier“ mehr als nur ein Geheim-Tipp, oder simpel ausgedrückt, man muß sich früh anmelden, um noch einen Platz zu ergattern