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09. Dezember 2015

IDA MAHIN IM DÜSSELDORFER TANZHAUS

Keine Geringere als eine der besten deutschen Fusion-Choreographinnen Deutschlands, Ida Mahin, gibt sich und dem „tanzhaus nrw“ die Ehre. Nicht zum ersten Mal reist die Augsburgerin an den Rhein, um hier Workshops zu veranstalten. Manis, Dozentin am „tanzhaus nrw“, hat sie zum 6. Februar 2016 für die bekannte Einrichtung gewinnen können. Ida war zuletzt beim „Oriental Summer Camp“ 2015 dabei und wird im Februar zwei Kurse geben, zum einen den Technik-WS „Driller Queen“ und zum anderen „Bach in Fusion“, eine perfekte Tribal Fusion-Choreographie auch mit Musik des großen Komponisten. Wir meinen, unbedingt hingehen lohnt sich!
Weitere Informationen: www./tanzhaus-nrw.de/workshops...

17. Dezember 2015

AZAD KAAN ERSTMALIG IM DÜSSELDORFER TANZHAUS

Kein Geringerer als einer der besten in Deutschland lebenden OT-Choreographen, Azad Kaan, gibt sich und dem „tanzhaus nrw“ die Ehre. Der Künstler kommt zum ersten Mal - durch die Vermittlung von Manis -ins „tanzhaus.nrw“. Azad leitet am 7. Februar 2016 zwei Kurse unter dem gemeinsamen Motto „Back to the Roots“. Im ersten dreht sich alles um „Technik a l’Azad“, während der 2. (mit Choreographie) den „Classical Raqs Sharqi“ zum Thema hat. Wir meinen, das lohnt sich doppelt, und wer nicht genug von ihm kriegen kann, wird ihn ja auch noch auf der Gala am 5. Februar zu sehen bekommen.
Weitere Informationen unter: www./tanzhaus-nrw.de/workshops...
21. Dezember 2015

ALLE JAHRE WIEDER …

… kommt das Manis-Kind, zu uns süß hernieder, die wir Freunde sind …

Auch in diesem Advent ließ die Choreographin und Tänzerin Manis es sich nicht nehmen, zu ihrer schon legendären Weihnachtsfeier einzuladen. Der bisherige Austragungsort, ein Speise-Restaurant, hat seine Pforten geschlossen, aber Manis fand Ersatz und wich ins geräumige Foyer des Düsseldorfer Tanzhauses aus. Alle wollten sie dabei unterstützen, und so fand sich in 37 Auftritten fast alles, was in der Region (Rheinland im weitesten Sinne) tänzerisch und mehr etwas zu bieten hat.
Die geladenen Gäste saßen an Tischen und wurden vom hauseigenen „Deans Bistro“ bestens bewirtet. Zum Schluß trat dann die Gastgeberin selbst auf, als Weihnachtsengel mit beleuchteten Isis-Flügeln. Dieses Bild behalten wir gern in Erinnerung und hoffen, auch im nächsten Jahr wieder dabeisein zu dürfen. Ausführlicheres demnächst in dieser Zeitung.

11. Januar 2016

TOTAL GENIAL – TOTAL ORIENTAL

Am 2. April des Jahres findet in Nürnberg wieder die „Total Oriental“ statt, und so, wie dieses Festival sich von Jahr zu Jahr steigert, ist auch diesmal wieder „Wumm“ dahinter. Neue wichtige Stars aus aller Welt geben sich bei Enussah ein Stelldichein: Aus Russland/Österreich Katerina Joumana, aus den Niederlanden Aisa Lafour, aus der VR China Ryan Yanguochao (übrigens ein Mann), aus den USA Sharzad, aus Bulgarien Nevena, aus Syrien Omar Jamil und aus der Schweiz die Oriental Divas. Und dazu jede Menge Gutes aus Deutschland: Laura Ammurah (Junior-„Bellydancer of the World“), die Riesentruppe Anima Sana, Leylah Sadim, die Formation Shani („Bellydancer of the World“), Amourna, das Haus-Ensemble Rakas, Yela, Romy und natürlich die Chefin selbst, Enussah. Na, das kann sich doch sehen lassen.
Homepage: www.total-oriental.de

12. Januar 2016

KARAWANE SUCHT GLEICHGESINNTE

Die älteste Werkschau der Republik, die „Reise der Karawane“, lädt auch in diesem Jahr am Samstag, den 6. Februar 2016, wieder Zuschauer und Tanzinteressierte ins "tanzhaus nrw", Düsseldorf, ein. Leiterin und Veranstalterin Manis schreibt dazu: „Wir möchten Euch ALLE auf unsere ***24. Reise der Karawane*** mitnehmen! Wie Ihr seht, ist die "tanzhaus-Karawane" nach 24. Jahren immer noch aktiv und bereit, Euch auf eine neue Reise durch die Tanzwelt mitzunehmen! Der Karten-Verkauf hat schon begonnen! Bitte auf:  www.tanzhaus-nrw.de.

Die Projektgruppe vom „tanzhaus nrw“ und Manis, unser "Leitkamel", freuen uns, Euch unsere neueste, fröhlichste und facettenreichste Projektshow zu zeigen, denn in unserer heutigen Zeit brauchen wir mehr denn je die Freude, Fröhlichkeit, die Liebe zum orientalischen Tanz und anderen Tanzbereichen, denn Ihr wißt ALLE, die mich kennen, wie seit jeher mein Motto lautet: Wer sich dem Tanz, der Musik, der Malerei und dem Theater widmet, hat keinen Platz im Herzen sich mit dummen und negativen Dingen oder Haß zu beschäftigen. Wir von der Karawane möchten zeigen, daß der Orient auch seine vielen schönen Seiten hat, die uns sehr viel Freude machen, seien es seine Tänze, seine Musik, seine Länder, die wir bereisen, seine Menschen, seine tolle Eßkultur und, und, und .... nicht zuletzt seine Fröhlichkeit und seine Liebe zum Tanz, womit der Kreis sich wieder schließt. Wir freuen uns auf euch ALLE, die uns darin unterstützen wollen ... DANKE ♥ Eure tanzhaus-Karawane und Manis.“

Dem schließen wir uns gern an!

31. Januar 2016

MÄDELS, WEHRT EUCH!
Offener Brief der Hagalla Redaktion

Seit Anfang Januar wirbt Artemis in Stuttgart mit Selbstverteidigungs-Training für Frauen (und Männer), dieser Kurs finden Ende Februar in ihrem Studio statt. Eine der Gründe dafür: Die schlimmen sexuellen Übergriffe und Raubüberfälle in der Silvesternacht in Köln und anderswo. Wir kennen Artemis als kluge Frau und unterstützen ihren Entschluß. Auch Leyla Jouvana in Duisburg kündet Selbstverteidigungskurse an, welche Ende Februar in ihrem Tanzstudio stattfinden. Auch sie kennen wir als kluge Frau und begrüßen deshalb ihren Schritt ebenfalls.

Seit den schlimmen Vorfällen ist fast ein Monat vergangen, doch die angegriffenen Frauen in Köln und anderswo spielen in den Medien keine Rolle mehr. Daß die Zahl der Anzeigen wegen der kriminellen Übergriffe in jener Nacht in der vorletzten Januarwoche allein in Köln auf fast 1000 (in Worten: eintausend) angestiegen sind, ist der Presse längst keine Meldung mehr wert. Wie überhaupt das Leid dieser Frauen offiziell nur noch in Nebensätzen Erwähnung findet.

Am Anfang sollte alles vertuscht werden, die drei großen „P“ (Politik, Presse und Polizei) wollten einmütig den Deckel draufhalten (wohlgemerkt: die eigenen Bürgerinnen, die sie doch eigentlich schützen und informieren sollten, sollten entmündigt werden). Das ist dann aufgeflogen, Stückchen für Stückchen haben die drei großen P das ganze Ausmaß zugegeben, sich ein wenig geschämt, mit viel Getöse Besserung gelobt und … machen mittlerweile genauso weiter wie bisher. Alle paar Tage werden neue Bösewichter auserkoren, neben Putin/IS/Rechte sind auf einmal auch die Rußlanddeutschen die Schurken, bloß weil sie Aufklärung über das Schicksal eines ihrer offenbar vergewaltigen Mädchen verlangen, und von den Berliner drei großen P ebenso erst einmal für dumm verkauft und dreist belogen werden (warum sollte man diesen P eigentlich mehr Glauben schenken als denen in Köln?). Dankenswerterweise engagiert sich Leyla Jouvana auch für das Schicksal dieser Menschen bei „facebook“; mehr davon, bitte.

Hier in Köln wird mit peinlicher Werbung versucht, wieder ganz, ganz viele Touristen nach Köln zu locken, weil es hier im Karneval ja immer so schön lustig zugeht und vor allem viele Millionen Euro zu verdienen sind. Daß hier vor gerade mal vier Wochen ganz schreckliche Dinge im Zusammenhang mit Lustigsein und Feiern geschehen sind, wird höchstoffiziell gar nicht mehr wahrgenommen. Es geht nur ums Geschäft.

Deswegen begrüßen wir Selbstverteidigungs-Training für Frauen, und deswegen rufen wir auch allen Frauen zu: Wehrt Euch, und das nicht nur mit Kampfgriffen, sondern auch mit Eurer Stimme: Schreit, was das Zeug hält! Und laßt nicht zu, daß Euer Leid unterdrückt, wegdiskutiert oder unter den Teppich gekehrt wird. Schreit Euren Zorn darüber hinaus, damit das alles nicht von oben vergessen gemacht wird. Niemand hat das Recht, weder Mann noch Frau (Politikerinnen, Journalistinnen und andere sind daran ja leider auch beteiligt), euch wegen irgendwelcher politischer Schachzüge an die Wand zu drängen. Auch das ist eine Form von versuchter Vergewaltigung.

Marcel Bieger, Kölner
und Konstanze Winkler
03. Februar 2016

GROSSE GALA AM FREITAG

Zur ersten „Oriental Fusion Gala“ am Freitag, den 5. Februar 2016, im Düsseldorfer Capitol steht der endgültige Programmablauf nun fest, wir präsentieren hier die Künstler in ihrer Reihenfolge schon mal zum Einstimmen
(… Ausdrucken und Mitnehmen):
Oriental Fusion Gala 2016 Programmflyer.pdf

So, da ist aber nun wirklich für jede(n) was dabei.
Es gibt nur noch wenige Karten, Infos unter: www.deansbistro.de/gala.htm

Und nicht vergessen, am Samstag die REISE DER KARAWANE, da geht der Spaß weiter. Infos unter: www.tanzhaus-nrw.de

04. Februar 2016

BACH VS. TRIBAL FUSION

Kann man Klassik ver-tribaln? Nun, dafür sind eigentlich nur drei Dinge erforderlich: der „Godfather of Classic“, J. S. Bach, seine Brandenburgischen Konzerte im zeitgemäßen Pop-Gewand – das besorgt die Gruppe „Black Violin“ –, und ein Choreographin vom Schlage einer Ida Mahin. Ida hat viele Jahre lang auf diese Kombination hingearbeitet, und herausgekommen ist  jetzt endlich ein tänzerisches Meisterwerk (das sie übrigens morgen auf der "Oriental Fusion Gala" im Düsseldorfer Capitol zur Aufführung bringt). Herr Tanzmeister, Madame d’Ida bittet zum Tribal Fusion à la Menuett - ihre ureigenste Création! Mon dieu! 

(Und das Beste daran ist, das kann man auch bei ihr lernen: WS am Samstag, 06.02.2016, 14:00 - 18:00 im tanzhaus nrw.)

08. Februar 2016

"ORIENTAL FUSION GALA" --- FURIOSER START

Die Orientale ist tot, lang lebe die „Oriental Fusion Gala“. Nur ein paar Schritte vom „tanzhaus.nrw“ entfernt fand im „Capitol“ die Nachfolge-Veranstaltung statt, nicht einfach eine Fortsetzung der Orientale, sondern etwas ganz Neues mit eigenem und originellem Charakter. Das „Capitol“ ist ein Musical-Theater, in dessen Herzen auch für die Kleinkunst Platz ist, und so erlebte der fast ausverkaufte Saal allerlei „Drumherum“ (nicht nur Moderator „Käthe Köstlich") und Tanz-Darbietungen, wie man sie sonst selten bis nie in einer OT-Show sieht. Veranstalter Dean und künstlerische Leiterin Manis dürften hochzufrieden gewesen sein, nicht nur, weil alles so gut geklappt hat, sondern auch, weil das Publikum von der gelungenen Mischung begeistert war. Die Varieté-Atmosphäre tat ein übriges, und wir wünschen uns dringend eine Fortsetzung im nächsten Jahr.

09. Februar 2016

REISE DER KARAWANE

Wie, doch „Orientale“ im Tanzhaus? Nicht so ganz, denn technisch gesehen hat die „Reise der Karawane“ nie zum Kanon der Orientale gehört. Die Projekt- oder Teilnehmerinnen-Show war immer eigenständig. Projektleiterin Manis lud zum 24. Mal dazu ein, die „Karawanenreise“ zu begleiten, und so viele folgten dem Ruf, daß der Große Saal des Tanzhauses fast ausverkauft war. Wie nicht anders zu erwarten, zeigten die Teilnehmerinnen des Projekts sehr gute Tanzkunst, als Gäste schmückten Bruno und Elli Assenmacher mit ihrer Trommelgruppe, der tanzende Schneider Pierre Moussa und seine Tochter Jasmina das Programm, und dank der Vielfalt der Darbietungen kamen niemand im Zuschauerraum zu kurz. Die unvermeidbare Panne wird noch lange im Gedächtnis bleiben: Bei der Schlußnummer, einem Trommelsolo, wollte es einfach nicht mit der richtigen Musik klappen, die Frauen auf der Bühne griffen zur Selbsthilfe, Bruno und Elli unterstützten sie bald auf ihren Tablas, und endlich stand ihnen auch der im Publikum sitzende Azad Kaan bei (er ließ sich aber lange bitten … ). Wie schön, wenn auch diese Veranstaltungs-Reihe weiterliefe, immerhin hätte sie im kommenden Jahr ihr Jubiläum, ein Vierteljahrhundert, zu feiern.