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Grafik und WebDesign: Konstanze Winkler
Fotos, wenn nicht anders vermerkt, © Konstanze WInkler
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Und noch ein Jubiläum? Ja, und was für eines. Eine der ersten deutschen OT-Tänzerinnen, Gamila, die seit 25 Jahren dabei ist, feiert im März das zwanzigjährige Bestehen ihrer Tanzschule „Ya Salam“. Da möchten wir hin, und dazu möchten wir auch wissen, was uns erwartet.

Wir haben Gamila oft im Düsseldorfer „tanzhaus“ bewundern dürfen, und das ist noch ein Grund, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Und noch ein dritter Grund spielt eine Rolle, und der erschließt sich einem, wenn man ihr Interview liest, ihre unbändige und noch lange nicht versiegte Lust zu tanzen ….
"ES KAM EIGENTLICH IMMER ALLES ZU MIR"

Interview mit Gamila

- von Marcel Bieger
graphische Gestaltung: Konstanze Winkler

Was ist damals, 1988, passiert, daß Du seitdem vom Orientalischen Tanz nicht mehr losgekommen bist?

Der Orientalische Tanz war wie eine Offenbarung für mich. Er vereint in sich alles, was mir Spaß macht. Die Lust zu tanzen, Kreativität, Kommunikation, Fantasy und Märchen, Weiblichkeit, Glitzer und Glamour, Freundschaften, Entwicklung, Entdeckung, Ästhetik, Mystik, Herz und Seele ... Es war, als hätte sich eine Schatztruhe für mich geöffnet, und diesen Schatz, den ich da entdeckt habe, liebe, hüte und pflege ich bis heute.

Hast Du von Anfang an Dein Herz für den Raks Sharki entdeckt und bist ihm treu geblieben, oder hat es ein paar Umwege und Abstecher gegeben? Welche Stile liegen Dir noch am Herzen, und gibt es auch welche, mit denen Du Dich weniger anfreunden kannst?

Im Grunde genommen habe ich die Frage ja bereits beantwortet. Umwege - nun gut, ich war eine Suchende und habe es mit Kunstturnen, Voltigieren, Kampfsport und Jazztanz ausprobiert. Die Initialzündung kam beim Raks Sharki. Es war quasi Liebe auf den ersten Blick, und diese Liebe hält bis heute an.
Ich tanze aber auch gerne Folklore und - ganz klar -, alles, was mit Schleiern in irgendeiner Form zu tun hat. Ich experimentiere gerne, bin für Fusionen jeglicher Art offen, lerne immer und gerne dazu, bin mir aber auch darüber im klaren, dass man nicht mehr alles lernen kann und muß. Z.B. sehe ich bis zu einem gewissen Grade gerne Tribal-Fusion, würde das prinzipiell auch gerne tanzen können, habe aber, ehrlich gesagt, nicht mehr den Ehrgeiz, das noch zu erlernen. Wenn man etwas macht, sollte man es ganz oder gar nicht machen. Sonst sieht es nach gewollt und nicht gekonnt aus, was ich schrecklich finde.
Wenn du eine neue Choreographie entwickelst, wie gehst du da vor?

Das kommt darauf an, ob es für meine Schüler ist, oder für mich. Für Anfänger oder Fortgeschrittene, Solo oder Gruppe, für einen zeitlich limitierten Workshop oder ein Quartal, eine Auftragsarbeit oder eine eigene Herzensangelegenheit. Ein Glücksfall ist es natürlich, wenn ich eine Musik höre, die sofort Bilder in meinem Kopf entstehen läßt. Da flutscht die Choreographie wie von selbst. Ich höre das Stück so oft, bis ich auch kleinste Nuancen heraushöre. Ich tanze dazu und übernehme Stellen, die sich gut und stimmig anfühlen. Ich filme mich und setze dann Stück für Stück die Choreographie zusammen.

Gruppenchoreographien erstelle ich oft direkt mit der Gruppe, da Formationen, Wechsel etc., die im Kopf funktionieren, in der Realität oft nicht praktikabel sind. Also probiere ich an und mit der Gruppe aus, was machbar ist und gut und interes- sant aussieht. Meine Schüler haben Mitbestimmungsrecht, was ich sehr wichtig finde. Manchmal fährt man in eine Sackgasse, und eine kleine und ganz simple Änderung, die man selbst nicht mehr im Blick hat, bringt alles wieder zum Fließen.

Bei Schülerchoreographien für niedrigere Stufen orientiere ich mich an deren Leistungs- und Wissensstand, muß hier aber häufig aufpassen, daß ich nicht überfordere. Das, was für mich wie atmen ist, ist für Schüler oft ein Marathon an Gehirn-Jogging, Koordination und Konstitution.

Auftragsarbeiten finde ich teilweise sehr kompliziert, da dort manchmal Musik zum Einsatz kommt, die mir persönlich nicht so zusagt und dann kann es auch mal sehr zäh für mich laufen. Gleichzeitig ist es aber auch eine schöne Herausforderung, und es sind immer sehr spezielle Tänze dabei herausgekommen.

Ganz tolle Choreographien entstehen bei mir auch während des laufenden Unterrichts. Da muß man spontan und schnell entscheiden, welche der Bewegung man einbaut, und da kommen richtig gute Sachen zustande. Oft tüftelt man ja einfach zu sehr herum, packt zuviel hinein, und dann verkopft man eine Choreographie zu sehr. Du siehst, es sind also ganz viele unterschiedliche Ansatzpunkte.
Du hast Höhen und Tiefen des Genres mitgemacht, was hat sich deutlich und direkt auf Dich ausgewirkt, welche Entwicklung bedauerst Du?

Positiv - das „Wir-Gefühl“ meiner Tanzgeneration. Frauenpower, Austausch, Unterstützung, Freundschaft, Respekt, Anerkennung ...  Ich glaube, die meisten Tänzerinnen und Lehrerinnen meiner Tanzgeneration „erziehen“ ihre Schüler noch in diesem Sinne. Ihre Tanzschulen sind noch nicht so „Tanzfabriken“, wo der Orientalische Tanz nur einer von vielen ist. Für „uns“ war und ist die soziale Komponente noch sehr wichtig, vielleicht aber auch deshalb, weil wir alle schon „älter“ waren, als wir mit dem Tanzen begonnen haben.
Nun zur Entwicklung, die der Raks Sharki genommen hat. Die Zeiten heute sind einfach anders. Durch das Internet haben sich neue Welten für Tänzerinnen eröffnet. Sie können jederzeit und überall auf tausende von Tanz-Clips zurückgreifen. Ich empfinde es oft so, daß die Individualität vieler Tänzerinnen durch das ständig verfügbare Angebot verlorengegangen ist. Man hatte früher nicht die direkten Vergleichsmöglichkeiten und so hat sich zwangsläufig ein eigener Stil entwickelt. Heute kannst Du Dir stundenlang auf You Tube Tänzerinnen aus der ganzen Welt ansehen. Vielleicht spornt es an, vielleicht demotiviert es aber auch und raubt das Gefühl für die eigene Kreativität. Wenn man immer gucken kann, was andere so machen, wie sie die Musik interpretieren, welches Bewegungsrepertoire sie haben, verliert man vielleicht auch den Blick auf das Eigene, Individuelle. Diese Entwicklung finde ich persönlich sehr schade und so viele Tänzerinnen tanzen „gleich“, technisch super perfekt, aber eben ohne eigenen Zugang zu dem Tanz. Stereotyp. Alles wird auf dem goldenen Tablett serviert - ob das nun Kostüme, Musik oder Fachwissen ist. Ich will das nicht verurteilen, genieße ich ja selbst die Vorteile, aber es ist im Tanz vieles so schnelllebig und oberflächlich geworden. Was ich sehr bedauere, ist, daß die Seele des Raks Sharki mehr und mehr verloren geht und dieser einst sehr seelenvolle Tanz zum reinen Showtanz mit 1000 Effekten und immer komplizierteren Techniken mutiert.
Was ich auch noch ganz schlimm finde, sind Kinder, die eben mal den Windeln entwachsen sind und auf der Bühne oder in Wettbewerben in Erwachsenenkostümen stehen und tanzen wie Frauen. Mit sexy Posen und Gesten. Das ist für mich vollkommen daneben. Es ist unglaublich, was diese kleinen Wesen an Technik drauf haben, aber das ist für mich total deplatziert und diese Entwicklung finde ich schrecklich.
Der tägliche Umgang mit so vielen unterschiedlichen Frauen (und das seit über 20 Jahren) hat mich sehr viel gelehrt, mich geprägt und geformt. Eine Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin.
Du hast ein Menge Preise und Anerkennung gewonnen. Die jüngste Auszeichnung war der zweite Platz beim "Tribal Star 2013". Was steckt hinter dem "Anima Sana"-Konzept,
wie kam es zur Zusammenarbeit mit "Zackenflanke", und warum Mittelalter-Tribal, eigentlich doch gar nicht dein Fach?

Hui, das sind aber viele Fragen auf einmal. Da muß ich etwas ausholen. Warum, werden sich nun einige fragen, erhält eine Raks Sharki Tänzerin eine Tribal Star Award? Na gut, den „Halima“ Preis habe ich auch vor einigen Jahren bekommen, aber das ist nicht so verwunderlich wie ein Tribal-Preis.
Da diese in der Regel auf Mittelaltermärkten stattfinden und ich als Tänzerin natürlich den Hang zur „Kostümierung“ habe, konnte ich schließlich nicht als normaler Besucher mitfahren. Ich bat eine Freundin und Schülerin, für mich ein oder zwei Kostüme zu nähen. Gesagt getan, es entstanden ein cremefarbenes (das immer noch mein Hauptkostüm bei Anima Sana ist) und ein schwarzes. So fuhr ich also mit auf die Märkte und sammelte den Obolus ein, trug das Banner bei Umzügen und tanzte auch ein wenig. Das war bereits 2007. Eine Freundin/Schülerin fand Gefallen daran und schloß sich an (sie bekam das schwarze Kostüm von mir). Die nächste kam, und die nächste und die nächste ... Wir waren zu viert, und es war zu Beginn einfach nur Jux und Dollerei. Ich machte dann die ersten Choreographien zur Musik von „Zackenflanke“, da die Leute uns in unserer „Gewandung“ sahen und uns gerne tanzen sehen wollten. Da wir alle wenig Ahnung vom Tribal haben, entwickelte ich die Choreografien nach meinem Gefühl,
Wer ist „Anima Sana“? Also - mein Mann Rudi spielt in der bekannten Mittelalter-Kapelle „Zackenflanke“. Da er oft bei mir dabei ist, begleite ich ihn nach Möglichkeit natürlich auch zu seinen Auftritten.
Jedes Kind braucht einen Namen, also „tauften“ wir uns 2010 auf den Namen „Anima Sana“, da wir ja in Program- men irgendwie benannt werden mussten. Inzwischen sind wir 11 feste Tänzerinnen bei „Anima Sana“ (und  zusätzlich drei „ruhende“ Tänzerinnen, die studieren, Babies bekommen haben etc.). Die Gruppe wurde also nie bewußt gegründet, sie hat sich einfach ergeben. Somit sind wir auch Tänzerinnen von völlig unterschiedlichem Alter und Tanzlevel. Eine Gruppe, die aus Freundschaft und Interesse und der Lust auf Mittelalterveranstaltungen zu gehen, entstanden ist. Die Choreographien entstehen  mit viel Spaß und jede trägt irgend etwas dazu bei. Die Chefin bin trotz alledem ich, eine muß einfach der Leithammel sein.
wie man diese Musik tänzerisch umsetzen könnte. Die Tänze sollten durch Formationen, einfache klare Bewegungen und Power wirken. Die Resonanz vom Publikum war der Hammer, vor allem, wenn wir zur Live-Musik getanzt haben.
ATS-Tribal können wir immer noch nicht und wollen das auch nicht unbedingt, da wir so unseren ganz eigenen Stil haben. Klar greifen wir auch auf Requisiten wie Säbel und Zimbeln zurück, aber die sind ja schließlich nicht für Tribal reserviert.
Seit über 1 Jahr beschäftigen wir uns auch intensiver mit Feuer, da eine unserer Mädels schon seit Jahren mit Feuer hantiert. So entstand unsere erste Feuershow, und 11 Frauen mit Feuer, das sieht schon nach was aus.

Ich glaube, den Tribal-Star Award haben wir deshalb erhalten, weil wir Kriterien, die die Jury zu bewerten hat, erfüllt haben. Musikinterpretation, Kostüm, Homogenität, Synchronität, Raumwege, Formationen ... Dann werden sich sicherlich viele die Frage stellen, warum wir überhaupt auf einem Tribal-Festival waren und warum wir dann auch noch an einem Wettbewerb teilgenommen haben? Daran warst Du, lieber Marcel, schuld. Du hast uns gesehen und dann dahin geschubst. Von uns aus wären wir nie auf diese Idee gekommen!! Du kannst Dir unsere Freude und Erstaunen sicherlich vorstellen, als wir registriert haben, wie gut wir beim Publikum ankamen. Bei der Preisverleihung war die Hälfte von uns schon abgereist, da wir niemals mit einem Preis gerechnet haben.

Was ich übrigens immer besonders schön finde, ist, daß wir immer wieder darauf angesprochen werden, daß wir eine so intensive und harmonische Einheit bilden und dass das unglaublich stark auf der Bühne zu sehen und zu spüren ist.

Wer so lange eine gutgehende Tanzschule führt, der entwickelt auch ein Auge dafür, was die Zukunft des klassischen Orientalischen Tanzes mit sich bringt. Wollen heute eher mehr oder eher weniger Frauen OT lernen, sind dies eher junge Frauen oder eher die reifere Jugend?

Ich sag Dir ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung, wo es in der Zukunft mit dem Orientalischen Tanz hingeht. Ich glaube nicht, daß es ein „back to the roots“ geben wird.
Bewegung, Entwicklung, Veränderung - das ist Tanz und das ist auch in Ordnung so. Wünschen würde ich mir aber, dass der Tanz nicht noch technischer und seelenloser wird, bzw. einstudierte Gefühle präsentiert werden. Meine Aufgabe sehe ich darin, meinen Schülerinnen neben einer sauberen und gesunden Tanztechnik das Gefühl für den Orientalischen Tanz zu vermitteln und auch das Wissen über die Tanzgeschichte. Sie müssen wissen, daß Suheir Saki nicht nur eine Tanzbewegung ist, sondern wer diese Tänzerin ist, wie sie aussieht, wie sie tanzt. Wer ist Mahmoud Reda und warum beeinflußte er den Raks Sharki so stark? Ich werde auch weiterhin Tanzreisen organisieren, damit meine Schüler den Pulsschlag des Orients spüren, den Sog fühlen, wenn eine Live-Band spielt. Die Möglichkeit, die Straßen Kairos zu sehen, zu riechen, zu hören und zu spüren. Das alles trägt zum Verständnis um die Seele des Raks Sharki bei. Dann wird aus ihm mehr als eine Sportart.

Zu Deiner Frage - junge Frauen oder reifere Jugend? Die Tendenz geht ganz klar in Richtung Jugend. Das generelle Interesse am Tanz ist bei der heutigen Generation ganz anders ausgeprägt, als es zu unserer Zeit war. Es ist aber auch so, daß natürlich heute viel ausprobiert wird. Man schnuppert ein wenig bei Hip Hop rein, dann bei Videoclip-Dancing, geht eine zeitlang zum Salsa tanzen usw. Die Geduld und Kontinuität fehlt oft, und so hat man eine wesentlich höhere Fluktuation als früher. Es gibt aber trotzdem noch viele Schülerinnen, die im gleichen Alter angefangen haben wie ich und noch heute an meiner Seite sind, also über 20 Jahre lang. Gut, wir waren damals auch schon meist Mitte 20 und unsere Intention mit dem Tanzen zu beginnen, war eine ganz andere, als die der heutigen Zeit, wo es mehr um Fitness, Auftritte, Wettbewerbe und so weiter geht. Als größten „Feind“ der Orientalischen Tanzstudios sehe ich momentan jedoch in dem Wirbel, der um Zumba gemacht wird. Aber das wäre ja nochmals ein anderes Thema.

Zwanzig sehr erfolgreiche Jahr Ya Salam liegen hinter Dir, was hast Du für die nächsten 20 vor, was willst Du unbedingt noch erreichen?

Puh, reden wir lieber mal von den nächsten 10 Jahren. Im Grunde genommen möchte ich so weiter machen wie bisher. Das heißt, ich wünsche mir, daß mein Tanzzentrum Ya Salam zu den überlebenden Tanzstudios gehören wird, daß ich noch vielen Frauen und Mädchen meine Liebe zum Orientalischen Tanz nahebringen kann, daß ich mich nicht verbiegen muß, um zu überleben, daß ich fit und gesund genug bleibe, um meiner Leidenschaft zu frönen. Ich durfte durch meinen Beruf (meine Berufung) so viele tolle Menschen kennenlernen, bin durch die ganze Welt gereist und habe unglaublich schöne Dinge erlebt, das dürfte gerne alles so weitergehen.

Erreichen wollte ich  nichts, wenn, dann vielleicht Respekt und Anerkennung für die Dinge, die ich tue. Es kam aber eigentlich immer alles zu mir, es hat sich immer alles irgendwie ergeben und entwickelt.

Aber vielleicht ist das so mit Dingen, die man liebt und gerne tut. Verbissenheit hat noch nie gut getan. Was will ich noch erreichen? Eigentlich nichts. Ich habe schon mehr bekommen oder erreicht, als ich es je für möglich gehalten habe, und bin unendlich dankbar dafür.

Kleine Ziele – klar, die gibt es schon. Das nächste Festival, der
nächste Workshop, das nächste Fest ... wie z.B. meine Jubiläumsshow
(20 Jahre Ya Salam) am 15. März 2014 in Ingolstadt. Ich wollte eigentlich nie mehr so große Shows machen, aber sag niemals nie.

Meine Lieblingstänzerin
Aziza war das berühmte Zünglein an der Waage. Sie hat mitbekommen, daß ich mit dem Gedanken einer Show liebäugle, und sagte zu mir, daß sie sofort dabei wäre, wenn ich mich dazu entschließen sollte, die Show zu machen. Wir kennen uns seit vielen Jahren, und ich wollte sie schon immer gerne als Dozentin in mein Studio holen, sie war aber fest in Duisburg verpflichtet und so war für mich ihre Zusage der ausschlaggebende Punkt.

Auf meiner Show wird auch Anasma sein, die für mich eine unglaubliche und ausdrucksstarke Künstlerin ist. Shir O Shakar, Duo Karma, Ida Mahin, Manis und Sinam, Bruno & Elli, Anima Sana und ich, runden das Programm ab.

Mit Aziza und Anasma wird es von Freitag bis Sonntag Workshops geben. Allerdings sollte man sich beeilen - die Plätze sind limitiert und gehen weg wie die warmen Semmeln. Auch für die Show sollte man sich rasch entscheiden. Die genaue Adresse, die Kosten und Zeiten, wo man übernachten kann usw. - diese Infos findet man auf meiner homepage.

Ich glaube aber, daß die Hoch-Zeiten des Orientalischen Tanzes vorbei sind. Ich bin selbst gespannt, wo der Weg hingehen wird.
Homepage Gamila: www.yasalam.de
Foto © Birgit Hyna
Foto © Gamila
Foto © Birgit Hyna
Gamila, hier im Duo mit Manis
Anima Sana bei der "Orientale" 2012
Anima Sana, die Vize-Gewinner bein Tribal-Festival 2013 in Hannover (Foto © Birgit Hyna)
Anima Sana tanzen auch klassisch Orientalisch (Foto © Birgit Hyna)
Anima Sana mit einer Feuer-Performance (Foto © Norbert Müller)
"11 Frauen = 1 Einheit" -Anima Sana in Duderstadt
Foto © Birgit Hyna