Startseite/Aktuelles
zurück zu Interviews
Zuerst ist sie uns nur indirekt aufgefallen, wir haben nicht sie gesehen, sondern ihre Schülerinnen, die regelmäßig zu Leyla Jouvanas Wettbewerb „Bellydancer of the World“ angereist sind und dort ebenso regelmäßig Preise abgeräumt haben. Da haben wir Mahasti angeschrieben und eine sehr charmante, sehr umtriebige Künstlerin kennengelernt, die in ihrer Heimat Ungarn ganz schön für Wirbel sorgt.

In diesem Jahr kommt sie persönlich zum Festival nach Duisburg, und das war uns ein großes Interview wert. Lest, was sie alles zu sagen hat, und wenn Ihr sie auf Leylas Festival sieht, sprecht sie ruhig an, sie spricht ein gutes Englisch …

Photos © KatlynArt, Rakonczai László, Csercsik Judit, SkracyFoto , Jene Sándor, JJ Pu und Vadász Péter
"BAUCHTANZ IST HEILUNG"

Interview mit Mahasti

von Marcel Bieger (auch Übersetzung)
Grafische Gestaltung/Web Design: Konstanze Winkler
Erzähle uns etwas über deine Laufbahn als Tänzerin. Hast du gleich mit dem Bauchtanz begonnen, und wenn nicht, wie bist du an ihn gelangt?

Ich tanze schon, seit ich drei Jahre alt war. Und ich habe alle möglichen Tanzstile ausprobiert (Ballett, Jazz-Ballett, Breakdance, Afrikanisch und mehr), aber auch Sportarten wie Joga, Thai Chi, Leichtathletik und so weiter. Darüber hinaus mag ich immer schon Volkstänze und alle Tänze, die exotisch sind oder aus einem anderen Grund aus dem Rahmen fallen.

Als Studentin an der Universität habe ich eines Tages einen Anzeige für Bauchtanz-Unterricht entdeckt (damals so ziemlich das einzige Bauchtanz-Angebot in ganz Budapest). Ich bin hingegangen, und damit war es um mich geschehen … das geschah vor gut 19 Jahren. Seitdem hat sich der Bauchtanz zu einer der Säulen meines Lebens entwickelt, zu meinem Lebensstil und zu einem Teil meiner unsterblichen Seele. Ich glaube, das ist so gekommen, weil es so geschehen mußte. Nenn es Vorsehung, wenn du so möchtest.

In meiner Kindheit wollte ich immer Haremsdame werden. Wenn es irgendwo ein Kostümfest gab, habe ich mich immer als Haremsmädchen verkleidet. Vielleicht rührt das von einem meiner früheren Leben her, keine Ahnung; ist aber eigentlich auch egal, wo das hergekommen ist, Hauptsache, mein Traum ist in Erfüllung gegangen.

Du leitest deine eigene Tanzschule in der ungarischen Hauptstadt Budapest, die im ganzen Land bekannt ist. Wie hat das alles angefangen, und worin liegt dein Erfolgsgeheimnis?

Eigentlich hat alles im polnischen Krakau angefangen, wo ich mit jungen Frauen aus vielen Ländern Polonistik (polnische Sprache und Literatur) studiert habe. Ich habe mit ein paar Schwedinnen zusammengewohnt, und die wollten von mir Bauchtanz beigebracht bekommen. Und so hatten wir am Ende des vierwöchigen Lehrgangs nicht nur Polnisch, sondern auch den Orientalischen Tanz gelernt. Die Schwedinnen brachten mich auf die Idee, es doch als Tanzlehrerin zu versuchen. Ich habe also in Budapest Unterricht gegeben, und irgendwie war es dann im Jahr 2001 so weit, ich habe meine eigene Tanzschule eröffnet. Im selben Jahr ist mein erster Sohn geboren worden, und ich mußte rasch feststellen, daß ich nicht alles unter einen Hut bekommen konnte: die Arbeit als Linguistin und Übersetzerin, als Mutter, als Tanzschulenleiterin und als Tänzerin. Dies erwuchs sich dann zum schmerzlichen Wendepunkt in meinem Leben. Ich kam zu dem Schluß, daß ich mich von der vergleichenden

Linguistik verabschieden mußte. Keine leichte Entscheidung, aber ich mir blieb keine andere Wahl, als mich von etwas zu trennen. Die Linguistik ist etwas Wunderbares, aber der Bauchtanzunterricht gibt mir einfach viel mehr.
Hm, was ist das Erfolggeheimnis meines Unterrichts und meiner Tanzschule? Vielleicht liegt es an der Unmenge Energie, die ich in das Unternehmen und die Kurse lege. Vielleicht auch daran, daß ich für alles offen bin. Daß ich die beste Seite in meinen Schülerinnen hervorholen und ihnen dabei helfen will, sie zu zeigen und weiterzuentwickeln. Es gelingt mir durchaus, mich selbst als bewußte Frau zu fühlen, die weibliche Energie in mir zu entdecken, meine ganz eigene Stärke zu finden und das anderen weiterzugeben. Aber das ist keine Wundergabe, jede gute Bauchtanz-Lehrerin kann das auch.

Ich mag eigene Typen, Tänzerinnen mit eigener Persönlichkeit. Sie sollen in meinem Unterricht nicht zu kleinen Mahastis, zu meinen Kopien werden. Ohne zu wissen, wie das genau vonstatten geht, spüre ich ihre ganz eigene Energie und damit, was für sie am besten ist. Und das habe ich nicht aus eigener Kraft erreicht, sondern es handelt sich dabei um das größte Geschenk, das Gott mir gemacht hat. Ich bin nur sein Kanal, Er fließt durch mich. Und wie durch ein Wunder finden mich alle Frauen, die meine Hilfe brauchen, zur rechten Zeit am rechten Ort. Oder besser gesagt, wir gelangen beide zur rechten Zeit an den rechten Ort. Und dadurch, daß Frauen so ihr Glück finden, finde ich das meine. Ich glaube, das ist mein eigentlicher Erfolg. Mit glücklichen Menschen kann man beglückend arbeiten, und sie strahlen dann von innen. Für sie ist es ein großer Erfolg, sich gefunden zu haben, und damit wird es auch für mich zum Erfolg. Vielleicht ist dieses gegenseitige Geben und Zusammenwirken das wahre Geheimnis meines Erfolges, wer weiß …

Ich schreibe in der Regel Gruppen-Choreographien, ich weiß nicht mehr, ob ich jemals eine Choreographie für ein Solo-Stück entwickelt habe. Ich finde Choreographien für Gruppen einfach interessanter. Dabei reizt mich nicht nur die größere Anstrengung, für eine Gruppe etwas zu schaffen, sondern erst recht die Arbeit, für die einzelnen Mitglieder der Gruppe etwas Maßgeschneidertes zu entwickeln und diese Teile zu einem Ganzen zusammenzufügen. Denn gerade das versuche ich doch meinen Schülern beizubringen: Seid ihr selbst, immer, und nicht nur im Tanz. Und kopiert nie mich, einen anderen Tänzer oder sonst jemanden.
Wie hat sich denn der Bauchtanz inzwischen in Ungarn entwickelt? 

Meiner Ansicht nach hat der ungarische Bauchtanz mittlerweile ein sehr hohes Niveau erreicht. Unsere Tänzerinnen feiern auf großen Festivals tolle Erfolge, und sie erringen bei internationalen Wettbewerben die vordersten Ränge (sei es in osteuropäischen oder westeuropäischen Ländern und sogar in Ägypten). Unseren Tanzschülerinnen steht also eine große Auswahl an Tänzerinnen zur Verfügung, bei denen sie lernen können. Selbst internationale Größen kommen zu uns. Und so wächst der Standard unserer Künstlerinnen stetig an. Ich bin sehr stolz auf die ungarische Tanz-Gemeinde. 

Du bist auch für deinen Wettbewerb "Daughters of the Moonlight" (die englische Übersetzung des Namens deiner Gruppe: „Mahasti és a Holdfény Lányai”). Dieser Wettbewerb ist auf Gruppen spezialisiert – vom Duo bis zum Ensemble. Warum hast du das so eingerichtet, und wie hat sich dein Wettbewerb entwickelt? 

Stimmt, unser Wettbewerb steht nur Duos, kleinen und großen Gruppen offen. Und das wird nochmals unterteilt in Junioren, Anfänger, Mittelebene und Fortgeschrittene. Dahinter steckt ein ganz einfacher Grund: Ich habe ja schon erwähnt, daß ich lieber Gruppen-Choreographien schreibe, und deswegen glaube ich, mich besser mit Gruppen- als mit Solo-Auftritten auszukennen. Ich arbeite viel lieber etwas für Gruppen aus und erfreue mich daran, ein neues Kunstwerk zu erschaffen. Und dazu gehört es auch, sich das Ergebnis anzuschauen, wie fröhliche, glückliche Tänzer diese Vorlage umsetzen und damit den Schöpfungs-Prozeß vollenden.

Deswegen habe ich mir eines Tages gesagt, warum siehst du dir nicht einen ganzen Haufen Gruppen-Choreographien und Gruppen-Prozesse an, wenn sich dir die Gelegenheit dazu bietet. Solo-Auftritte kannst du dir auf jedem Festival, bei allen anderen Wettbewerben, in Restaurants und was weiß ich wo anschauen.

Der erste Mahasti-Wettbewerb wurde 2005 abgehalten, und damals haben 150 Tänzer in 39 Gruppen daran teilgenommen. Sie kamen aus allen möglichen ungarischen Städten. Seitdem wächst die Anzahl der Künstler und Gruppen kontinuierlich an.

In diesem Jahr hatten wir 60 Gruppen; die meisten kamen aus Ungarn und der Slowakei. Wir haben erstmals eine neue Kategorie eingeführt: Profis. Und nächstes Jahr wollen wir noch eine Abteilung ausprobieren: Divas, für Tänzerinnen über 50.

2016 feiern wir dann unser Jubiläum, zum zehnten Mal die „Töchter des Mondlichts“. Wir wollen aus diesem Ereignis etwas ganz Besonderes machen, es soll herausragen und im Gedächtnis haften bleiben. Dazu gibt es allerlei Neuheiten, jede Menge Überraschungen und Sonderpreise.

In Ungarn gibt es natürlich nicht nur unseren Wettbewerb, sondern derer sehr viele, in denen Solisten und Gruppen jeweils eine eigene Sparte haben, es gibt Festivals für verschiedene Stile, und wir haben ganz große Veranstaltungen mit eigenem Wettbewerb und vielen Workshops von Lehrern aus Europa, Ägypten und den USA. Es gibt Gala-Shows und Themen-Shows, zum Beispiel für Tribal, Gothic, Raks Sharki und so weiter.

Nur beim „Moonlight Daughters“-Wettbewerb gibt es keine Workshops. Wir konzentrieren uns lieber voll und ganz auf den Wettbewerb. Unser Wettbewerb ist international, deswegen kann man sich aus jedem Land dafür bewerben.

In unserer Jury sitzen sehr viele Punktrichter, um ein möglichst objektives Ergebnis zu erreichen. Mindestens 16 Juroren sind es bei jedem Wettbewerb, aber es können auch schon einmal 20 werden. Bei den Punktrichtern handelt es sich ausnahmslos um bekannte ungarische Tänzerinnen aus allen Städten des Landes, und ich bin sehr stolz und glücklich, daß sie jedes Jahr wiederkommen und wir so gut zusammenarbeiten. Und natürlich sitzen schon seit dem ersten Mal unsere Haupt-Sponsoren mit in der Jury.
Alle Kategorien sind „offen“, das heißt, eine Gruppe kann sich in kleinere Einheiten aufteilen, um möglichst oft in einer Kategorie anzutreten. Folklore, Tribal, Modern-Fusionen und so fort. Solche offenen Kategorien findet man anderswo nicht, und das macht unseren Wettbewerb besonders interessant, bunt und abwechslungsreich. Und so erleben wir jedes Jahr in den einzelnen Kategorien eine bunte Mischung: Fantasy Fusion, Tribal Fusion, klassischen Raks Sharki, Folklore (Nubisch, Shaabi, Saidi), Belly Rock und so weiter. Mein persönlicher Lieblings-Stil – orientalisches Tanz-Theater – ist auch jedes Jahr dabei. 2016 haben wir dann auf jeden Fall die Kategorien: Junioren, Anfänger, Mittelstufe, Fortgeschrittene und Profis in den Sparten Duo, kleine Gruppe und Großgruppe.

Einige deiner Schülerinnen waren schon in Deutschland, hauptsächlich beim Wettbewerb „Bellydancer of the World“ im Rahmen des „Orientalischen Tanz Festivals Europa“ von Leyla und Roland Jouvana in Duisburg. Warum kommen sie so gerne hierher? 

Auch herrje, und wie gern sie zu Leyla fahren! Sie haben da ja auch regelmäßig große Erfolge: - Stúber Gyöngyi ist zweimal 2. in der Kategroie Solo klassisch geworden; ein Duo, Márton Alexandra und Eszter Rembeczki – haben 2011 in der Kategorie Duo/Fusion den 1. Platz gemacht; und mein Ensemble, die „Moonlight Dancers“ sind 2013 in der Kategorie Gruppe/klassisch Trommelsolo ebenfalls erste geworden.

Meine Mädels mögen alle Leyla als Mensch, sie erfreuen sich am hohen Niveau des Wettbewerbs und des gesamten Festivals, und sie lieben es Tänzerinnen aus der ganzen Welt kennenzulernen. Auf dem Festival kann man sich ganz in den Tanz versenken und ihn nur noch genießen.

In diesem Jahr kommst du zum ersten Mal selbst zu uns, warum ging das nicht früher? Und was erwartest du von Deutschland? 

Ich war insgesamt dreimal schwanger und muß mich folglich um drei Kinder kümmern. Sie sind vierzehn, vier und zweieinhalb. Meine letzten Jahre haben eigentlich nur daraus bestanden, den Babys die Brust zu geben und sie zu wickeln. Und irgendwie ist es mir gelungen, das alles zu überleben und gleichzeitig Familie, Karriere und den Tanz unter einen Hut zu bringen.  

Aber mittlerweile hat das Leben mich zurück. Im September habe ich mein Studio wiedereröffnet, ich gebe neue Kurse, und endlich hat mir auch meine Familie erlaubt, wieder auf Festivals zu fahren, nachdem ich in der Hinsicht eine Pause einlegen mußte.

Ich weiß, daß Leylas Wettbewerb der größte, der beste und einer der allerwichtigsten ist. Da muß man sich nicht nur körperlich, sondern auch geistig und seelisch drauf vorbereiten. Ich probe sehr viel mit den Mondlicht-Töchtern, und wir sind schon alle ganz aufgeregt. Deswegen bin ich glücklich, auch endlich einmal dorthin zu kommen, an diesem Festival teilzunehmen, Leyla wiederzusehen und euch beide endlich kennenzulernen.

Du arbeitest schon länger mit Leyla und Roland zusammen, was habt ihr denn schon alles zusammen getan? 

Leyla und Roland sind schon mehrfach meiner Einladung nach Ungarn gefolgt und waren stets eine echte Sensation, sowohl mit ihren Auftritten wie auch mit ihren Workshops. Beim vorerst letzten Mal habe ich ihren Workshops einen besonderen Stellenwert eingeräumt und eine große Show mit dem Titel "Hungarian All Stars Belly Dance Super Gala” organisiert. Die bedeutendsten ungarischen Tänzer und die größten Tanzstudios waren auf dieser Gala vertreten, zu der Leyla und Roland als Ehrengäste eingeladen waren. Ihr origineller Tanzstil, ihr Humor, ihre sehr angenehme Art und ihre Freundlichkeit sind bei allen sehr gut angekommen. Wir alle haben auch Leylas ganz besonderen Unterricht, ihre Technik und ihr profundes Wissen um Rhythmen, Stile, Shimmies und, und, und bewundert.

Dieses Jahr kommen Roland und Leyla mit ihrem Ensemble wieder und unterrichten uns in neuen Workshops. Wir freuen uns schon wie Schneekönige darauf, sie wieder bei uns in Budapest zu haben.

Kommst du allein oder mit großem Gefolge, und was werden wir von dir auf der Bühne sehen?

Na, wir kommen eher in kleiner Besetzung, zu vier Töchtern des Mondlichts: Viktória Farkas, Eszter Rembeczki, Marta Pereczes und ich. Wir tanzen als Gruppe in zwei verschiedenen Kategorien: Fantasy-Fusion and Folklore. Eszter und ich führen dann ein Trommelsolo-Duo auf, und sie wird noch in einigen Solo-Rubriken antreten. Und dann habe ich die große Ehre, von Leyla gebeten worden zu sein, in ihrer Gala-Show zu tanzen. Ich werde etwas von Sayed Balaha vorführen, dessen Musik ich sehr liebe.

Und was hast du für die Zukunft vor?

Wieder voll und ganz in den Tanz einzusteigen. Mehr Unterricht zu geben und mein Studio noch weiter zum „Zentrum für Frauen“ auszubauen. Dort gibt es spezielle Kurse für Frauen (Tanz, Joga, Pilates und anderes mehr) und eine „Frauen-Bibliothek“ mit ausgewählten Titeln für Frauen. Oh ja, ich habe noch einiges mit meinem neuen Studio vor.
Am liebsten möchte ich jedoch mit dem fortfahren, was ich gerade tue, nämlich meine Liebe meiner Familie, meinen Schülerinnen und dem Bauchtanz weiterzugeben. Darüber hinaus glaube ich, daß ich noch eine Menge Wettbewerbe und andere Veranstaltungen durchführen und selbst an den verschiedensten Tanz-Projekten teilnehmen werde. Ich möchte auch gern weiterhin Bauchtanz in russischer Sprache unterrichten (hier in Budapest), fleißig weitere Filme für unser „MahastiTv“ (das meiste davon kann man auf meinem You Tube-Chanel 10 sehen), und was der Ideen mehr sind.
Dieses Jahr hat man mich auch gefragt, ob ich an einer ganz neuen Hochglanz-Zeitung namens „Movement“ mitarbeiten möchte, und zwar in der Bauchtanz-Redaktion. Ich glaube, damit erhalte ich die Möglichkeit, den Bauchtanz im allgemeinen und den ungarischen Bauchtanz im besonderen noch bekannter zu machen. Und dann gibt es auch noch mein Blog www.everydalifeofabellydancer.blogspot.com, das ich ebenfalls nicht vernachlässigen möchte, und in dem ich über Bauchtanz- und Familien-Themen schreibe.

In einigen Jahren möchte ich dann mehr Energie in die Heilung stecken (so etwas ähnliches mache ich jetzt schon, nur heißt das noch Bauchtanz). In den letzten Jahren habe ich einige weitere Heilmethoden kennengelernt, und auf diesem Gebiet möchte ich gern weiterforschen und die Ergebnisse in meinem Leben einbauen.

Und natürlich möchte ich ein glücklicher, zufriedener Mensch bleiben. Das ist mir das Allerwichtigste. Und natürlich anderen dabei helfen, ebenfalls glücklich und zufrieden zu werden.

Liebe Grüße,
Mahasti


www.mahasti.hu
www.facebook.com/mahasti10
www.facebook.com/taneczhyvotabudapest