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Grafik und Layout: Konstanze Winkler
Jede Tanzschule, die auf sich hält, hat ein eigenes Ensemble, die Vorzeige- truppe sozusagen. Manche dieser „Visitenkarten“ sind auch außer Haus zu sehen, aber „Rakas“, Enussahs ganzer Stolz, bekommen eine eigene Show, auf der sie einen ganzen Abend lang sich selbst in Solo-, Duo- und Gruppen-Auftritten präsentieren dürfen. Wir haben „Rakas“ gefragt, wer sie sind, was sie machen und was es mit dieser eigenen Show auf sich hat.
Lest selbst.
"WAS SOLL ICH SAGEN, ICH WAR BEGEISTERT!"

Interview mit der Gruppe „Rakas“
- von Marcel Bieger

Enussah, Gründerin und „Mutter“ der Rakas, spricht ein paar einleitende Worte und erzählt aus der Geschichte von „Rakas“: „Rakas“ (arabisch: „Tänzer“) wurde 2002 gegründet. Ich wollte die Begeisterung junger Mädchen zum orientalischen Tanz erwecken, was damals in diesem Alter noch sehr ungewöhnlich war. Das Interesse und Potential unter all meinen Schülern war groß, und deshalb habe ich bald ein weiteres Ensemble mit dem Namen „Amirat“ gegründet. 2011 habe ich aufgrund vieler Veränderungen beschlossen, die beiden Gruppen zu fusionieren. Seitdem gibt es nur noch „Rakas“, und es geht trotz der zwölf jungen Damen so harmonisch zu wie nie zuvor, und es macht viel Spaß, mit ihnen zu arbeiten. Aus diesen einst jungen Mädchen sind mittlerweile absolut unterschiedliche, tolle, charmante, lustige und ambitionierte junge Tänzerinnen geworden, mit denen ich unglaublich gerne zusammenarbeite, und ich bin immer auf der Suche nach neuen Talenten, die unsere Tanzfamilie noch erweitern könnten.
Stellt euch bitte alle vor, und erzählt, was ihr so macht
Romy: Ich heiße Romy, bin Enussahs älteste Tochter und bereits seit 2002 Mitglied bei Rakas. Seit einigen Jahren bin ich auch als Solotänzerin und Dozentin unterwegs, bleibe meinen Mädels aber natürlich auch weiterhin treu! Im „normalen“ Leben studiere ich momentan Bio und Chemie auf Gymnasiallehramt.
Shanin: Ich heiße Shanin, bin 26, Energieelektronikerin, und meine Hobbies sind: Tanzen, tanzen, tanzen ...
Larissa: Also ich heiße Larissa, bin die zweite Enussah-Tochter bei Rakas und mache derzeit eine Ausbildung zur Floristin.
Dria: Ich heiße Alexandria, bin mit 15 die Jüngste in der Gruppe und besuche im Moment die Realschule.
Yela: Ich heiße Yela, bin 23 Jahre alt und arbeite als Industrie- kauffrau. Daneben unterrichte ich in Enussahs Bauchtanzschule.
Chrissy: Ich heiße Christina, genannt Chrissy und befinde mich zurzeit in der Endphase meines BWL-Studiums.
Cassie: Ich heiße Cassandra McKean, bin 21 Jahre alt und habe mein Abitur im Jahr 2012 erworben. Danach habe ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau begonnen und werde diese im Februar abschließen.
Bibi: Ich heiße Bianca, bin 20 Jahre alt und arbeite als Friseurin. 
Isa: Ich heiße Isabelle, habe Biologie studiert und erforsche gerade im Rahmen meiner Doktorarbeit die Intelli- genz von Kakadus und Orang Utans.
Kaya: Ich heiße Kaya, bin 20 Jahre alt, in Kasachstan geboren und mit 8 Jahren nach Deutschland gekommen. Zurzeit suche ich eine Ausbildungsstelle als Kauffrau.
Sandra: Ich heiße Sandra und habe 2002 zusammen mit Romy mit dem Bauchtanz begonnen. 2012 habe ich meine Ausbildung abgeschlossen und arbeite seitdem als Physiotherapeutin.
Alex: Ich heiße Alex, bin 21 Jahre alt und mache eine Ausbildung zur ADTV Tanzlehrerin.
Wie lange gibt es eure Gruppe schon, zu welchem Zweck wurde sie gegründet, und was hat euch bewogen, dort einzutreten.

Romy: Als meine Mutter, Enussah, ihre Schule eröffnete, hat sie zu mir gesagt ich soll mal meine Freundinnen ansprechen, sie möchte eine Teenie-Gruppe gründen. Und so bestand die ursprüngliche Besetzung hauptsächlich aus meinen besten Freundinnen, die teilweise immer noch dabei sind, aber es sind mittlerweile viele andere tolle Mädels dazugekommen. 

Shanin: Als ich bei Enussah zu tanzen begonnen habe, war ich sofort von der alten Rakas-Besetzung begeistert. Ca. anderthalb Jahre später hat Enussah mich gefragt, ob ich Interesse hätte in ihrer Showgruppe mitzutanzen, und was soll ich sagen, ich war begeistert.

Larissa: Mit meinen Freundinnen und mir wurde 2005 die zweite Showgruppe, 'Amirat', gegründet.  2011 wurden dann Rakas und Amirat zusammengelegt

Dria: Ich tanze schon, seit ich fünf bin, im Studio „Scarabeo Palace“. Bei Rakas Mitglied zu werden, war schon mein Traum als ich mit dem Bauchtanz angefangen habe und vor knapp 2 Jahren wurde er dann ja auch wahr.
Yela: Ich habe ursprünglich bei „Amirat“ angefangen, dem Ensemble mit Enussahs jüngerer Tochter Larissa. Ich hatte vorher in einem Restaurant eine Tänzerin gesehen, war sofort Feuer und Flamme und wollte das unbedingt auch lernen.

Chrissy: Als ich das erste Mal von Rakas gehört habe, war ich ganz frisch ins Studio Scarabeo gekommen und belegte gerade einen Anfängerkurs. Nach einiger Zeit nahm ich an der „Creative Night“ teil, eine kleine Tradition in unserem Studio, in der jede tanzen  darf, wie und was sie will. Dort sah ich Rakas- und Rakas mich. So bin ich in die Showgruppe gekommen und konnte mich (trotz meines Anfänger-Status) aber dank meiner vorherigen Tanz-Erfahrung in Musical-Tanz und Hip-Hop schnell an das Niveau anpassen. Das war zu Beginn eine große Ehre für mich, denn schließlich besaßen die Mädels alle schon Show-Erfahrung und waren innerhalb des Studios schon große Stars.

Bibi: Ich habe vor 10 Jahren angefangen, in einer Kindergruppe im Scarabeo Palace zu tanzen, aber da ich optisch für diese Gruppe zu groß war, wurde mir angeboten, etwas "aufzusteigen" – zuerst zu Amirat und dann Rakas.

Isa: Ich bin 2005 zum Orientalischen Tanz (und auch zu Rakas) gestoßen, da mich die isolierten schlangenartigen Bewegungen, die Shimmies und die pure Weiblichkeit des Orientalischen Tanzes fasziniert haben. Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als Enussah mich damals gefragt hat, ob ich bei Rakas mittanzen möchte.

Cassie: Unsere ursprüngliche Gruppe Amirat bestand ca. 6 Jahre. Beigetreten bin ich dank meiner Freundin Larissa, da ihre Mutter Enussah neben der Showgruppe Rakas eine zweite, neue Teeniegruppe ins Leben rufen wollte. Zu dieser Zeit war ich etwa 12 Jahre alt und habe gedacht: Das klingt doch toll! Welches Mädchen wünscht sich in diesem Alter nicht, in schönen, glitzernden Kostümen so ein besonderes Hobby auszuüben? Nachdem aus der Gruppe Rakas 2011 etliche Mitglieder aufgrund von studienbedingten Auslandsaufenthalten ausgestiegen sind, wurden die Gruppe Amirat und Rakas zusammengeführt, und seither sind wir nur noch unter der Namen Rakas bekannt. Dieses Hobby übe ich nun also schon knapp 10 Jahre aus.
Kaya: Rakas gibt es schon seit über 10 Jahren in wechselnder Besetzung. Als ich Rakas auf der Bühne sah, war ich hin und weg, und ab diesem Moment wollte ich nur noch dieser Gruppe angehören, da ihre Tänze sehr schön und sehr anspruchsvoll sind und ein hohes Niveau haben.

Sandra: Ich bin damals mit Romy zur Schule gegangen, und sie hat mich sozusagen mitgeschleppt, weil ich so gern wieder tanzen und Enussah im neuen Studio eine Teenie-Gruppe gründen wollte. Aus der ist dann irgendwann Rakas geworden.

Alex: 2008 war ich bei einer Show von Enussah zu Gast, um meiner Freundin zuzusehen. Ich war sofort begeistert und wollte selbst auch dort anfangen. Kurz darauf kam ich in einen Kurs von Romy. Von da an habe ich mich bis zu Rakas "hochgetanzt".

Romy: Die tollsten Geschichten passieren immer, wenn wir alle zusammen unterwegs sind. Sowohl Deutschland als auch Europa haben wir schon unsicher gemacht. Am meisten in Erinnerung geblieben sind mir unsere Tournee durch Mazedonien und alle lustigen Gespräche (vor allem die hinter der Bühne) oder Autofahrten egal wohin. Mit den Mädels wird’s einfach nie langweilig!

Shanin: Letztes Jahr bei „Bellydancer of the World“ von Leyla Jouvana dabei gewesen zu sein, das war schon spitze.

Larissa: Am schönsten sind mir die Erlebnisse in Düsseldorf in Erinnerung. Dort haben wir einen Showblock gestaltet. Es war eine tolle Show und eine Hammer Bühne. Außerdem waren wir 3 Tage in einer tollen Künstlerwohnung untergebracht und hatten Zeit uns Düsseldorf ein wenig anzuschauen. Außerdem hatten wir im September 2011 eine traumhafte Woche in Mazedonien, wohin wir eingeladen wurden. Wir hatten einen eigenen Fahrer, eine eigene Villa, eigene, exklusive Touren und jeden Tag 3-Gänge-Menüs. Das war toll, sich wie ein kleiner Star zu fühlen.

Dria: Beim ContestBellydancer of the World 2013” (Leyla Jouvana, OFE in Duisburg) und als Raks Sharki- Formation bei der Fernseh-Sendung “Got to Dance” mitgemacht zu haben.

Yela: Mein persönlich schönstes Erlebnis mit Rakas war ein Auftritt an der Nordsee. Wir durften in einem wunderschönen Hotel übernachten und konnten die herrliche Atmosphäre der Küste genießen. Es war toll, nach dem Auftritt auch mal was zu unternehmen, was nichts mit Tanz zu tun hat.

"Rakas" hat sich einen guten Namen gemacht, ihr habt etliche Preise gewonnen, und ihr kommt herum, welche besonderen Erlebnisse fallen euch ein?
Chrissy: Meine bisher schönste Erfahrung war die Show 2008 in Düsseldorf, wo der wir unser Programm „Oriental Inspirations“ aufgeführt und ein ganzes Wochenende zusammen verbracht haben. Neben der Freude am Auftritt kommt auch der Spaß bei uns nicht zu kurz, und ich genieße vor allem die Dynamik in der Gruppe, die uns Tanzkolleginnen zu Freundinnen gemacht hat.

Cassie: Ein wirklich besonderes Ereignis war unser Aufenthalt in Mazedonien. Wir wurden von der deutschen Botschaft im Herbst 2011 nach Skopje eingeladen, um dort zu tanzen und die mazedonische Kultur näher kennen zu lernen. Das war praktisch bezahlter Urlaub verbunden mit ganz viel Bauchtanz! Das war fast schon Luxus. Wir hatten einen Chauffeur, der uns an die unterschiedlichsten Orte gebracht hat, und abends haben wir in verschiedenen Orten tanzen dürfen. Die Krönung war unsere 60-minütige Show am letzten Abend in der Stadthalle von Skopje. Solche Urlaube könnte man öfters vertragen! Vor allem weil ich vorher noch nie ein Land wie Mazedonien besucht habe.

Bibi: Als erstes fällt mir da der für mich erste weiter entfernte Auftritt in Düsseldorf ein. Viele verschiedene Tänzer und eine unbekannte Bühne waren für mich damals sehr aufregend. 

Kaya: Mein besonderes Erlebnis war, als wir bei „Got to Dance“ mitgemacht haben. Es war sehr schön, dort auf der Bühne mit meinen Mädels tanzen zu dürfen. Dabei zu sein, ist wirklich alles, auch wenn wir leider nicht weiter gekommen sind.

Sandra: Ganz klar der Auftritt der Mädels auf meiner Hochzeit und die Shows in Mazedonien. Aber abgesehen davon ist es immer ein besonderes Erlebnis, mit den Mädels zu tanzen.

Alex: Für mich sind alle Erlebnisse mit dieser Gruppe aufregend und toll. Wir haben alle sehr unterschiedliche Charaktere, und es wird einfach nie langweilig bei uns. Schade ist nur, dass wir nicht immer alle gemeinsam rumkommen, da es bei 12 Mädels oft einfach schwer ist, einen gemeinsamen Termin zu finden.

1. Platz beim Contest "Bellydancer of the World" 2013, Kategorie: Formation/Klassisch
in Duisburg bei Leyla und Roland Jouvanas "21. Orientalischen Tanzfestival Europas"
Wie geht es bei "Rakas" zu, wie oft seht ihr euch, wie wird ein neues Stück entwickelt, seid ihr eher vertikal oder basisdemokratisch ausgerichtet.

Romy: Wir können sehr diszipliniert und manchmal auch der chaotischste Haufen von allen sein. Meistens haben wir ca. einmal die Woche Training, außer es steht was Großes an. Den Terminplaner von 12 Mädels mit unterschiedlichsten Ausbildungen, Berufen, Schulzeiten etc. unter einen Hut zu bringen, ist wirklich eine Meisterleistung, und ohne unsere „Mama“ Enussah ginge es auch nicht. Sie hat das Sagen, aber wir dürfen uns immer mit einbringen.

Shanin: Rakas ist echt der beste, lustigste und verrückteste Haufen Mädels!

Larissa: Unser Trainings verläuft immer sehr chaotisch. Man muss sich das mal vorstellen, da treffen zwölf kreative Köpfe aufeinander und die sind auch noch alle weiblich! Jede hat Ideen und Fragen, manche verstehen die Schritte schneller, andere brauchen dafür länger. Es ist sehr viel Geduld gefragt, aber es macht auch sehr viel Spaß. Wir sind ja alle Freundinnen geworden und sehen uns meistens 2 Mal die Woche.

Yela: Bei Rakas geht es fast immer sehr durcheinander zu – da wir uns teilweise schon über zehn Jahre kennen und viele auch schon davor miteinander befreundet waren, gibt es immer viel zu erzählen, wenn wir trainieren. Dennoch ist Enussah unsere unumstrittene Chefin. Sie entwickelt die Choreografien, entscheidet über unsere Kostüme, und hat generell das Sagen. Dabei bezieht sie unser aller Meinung in ihre Entscheidungen mit ein und schafft so das Klima einer demokratischen Organisationsform.

Chrissy: Fällt ein neues Stück an, dann ist natürlich unsere Chefin Enussah gefragt. Die Choreographie wird meistens in wenigen Trainings-Einheiten erklärt, wobei auch Fragen und Anmerkungen immer von ihr angenommen werden. Durch die neuen Gedanken entstehen oft noch zauberhaftere Schritt-Kombinationen, und somit kann jedes Mitglied auch einen Teil zum Gelingen beitragen.

Cassie: Grundsätzlich haben wir 1x pro Woche Training. Vor großen Veranstaltungen wie der „Total Oriental“ oder unserer „Rakas-Show“ im September, trainieren wir natürlich öfter. Da kommt es schon mal vor, dass wir uns fünfmal die Woche sehen. Für die Grundlage unserer Choreographien ist  Enussah zuständig. Wir dürfen aber immer unsere Kreativität einbringen und werden zudem auch oft dazu aufgefordert. Es gibt darüber hinaus Teile in Gruppentänzen, in denen wir Solis einbringen müssen und für deren Choreographien ist die Tänzerin dann selbst zuständig.

Dria: Ein, zwei Mal die Woche.

Bibi: Wir versuchen, einmal in der Woche gemeinsam zu trainieren, aber da alle unterschiedlich Zeit haben, schafft es oft nicht jede zum Training. Die müssen dann natürlich selbst üben. 

Isa: Da ich seit 2008 in Wien lebe, kann ich leider nicht bei jedem Training dabei sein. Aber wenn ich mitmache, trainieren wir sehr intensiv, und manchmal lerne ich die Choreographien auch im voraus vom Video. Hinter den Choreographien, der Musik- und der Kostümauswahl steckt Enussah. Wobei sie uns bei unseren Solos zu eigenen Choreographien ermutigt.

Kris: Wir sehen uns sehr oft. Urlaub haben wir eher selten, da wir Trainieren müssen, um uns weiter zu entwickeln. Aber das ist ja schließlich auch unsere Leidenschaft.

Sandra: Es macht wirklich Spaß, bei Rakas zu tanzen. Wir sehen uns eigentlich mindestens ein- bis zweimal die Woche. Vor Shows auch viel öfter.

Enussah ist unsere Chefin - ohne sie geht nichts -, aber wir dürfen immer eigene Ideen einbringen und entwickeln manche Teile einfach gemeinsam im Training.

Alex: Ich würde mal sagen, mal so und mal so. Jedes Training läuft etwas anders ab, natürlich wird es deshalb auch nie langweilig. Manchmal kommen wir sehr schnell mit neuen Choreos voran, manchmal eben langsamer. Bei 12 Mädels ist es auch so, dass manche etwas schneller lernen als andere. Allerdings haben wir alle einen starken Willen, für anstehende Shows bestens vorbereitet zu sein, und strengen uns deshalb auch besonders an.

Nun gibt es für euch eine eigene Show, was bekommen wir dort zu sehen, steht die Veranstaltung unter einem Motto, gibt es "nur" Rakas oder sind auch noch Gäste zugelassen?

Romy: Es wird  von allem etwas dabei sein. Wir haben ein so vielfältiges Repertoire, bringen ein paar von unseren Klassikern, haben aber auch viel Neues im Programm. Jede von uns wird diesmal als Einzelne etwas mehr beleuchtet. Es wird große Gruppentänze geben, aber auch Trios, Duos oder Solos sind dabei, sowie die ein oder andere Überraschung. Einfach eine abwechslungsreiche tolle Show mit Mädels, die super gerne zusammen tanzen.   

Shanin: Das Motto ist "Rakas"! Wer uns kennt, weiß, dass wir immer für unterhaltsame Überraschungen gut sind!

Larissa: Auf unserer Show gibt es noch Lukas, einen Handstandakrobaten. Ansonsten nur Rakas mit Enussah.

Dria: Es gibt nur uns, wundervolle Choreographien und hoffentlich ganz viele Zuschauer. 

Chrissy: Nach einigen Jahren und vielen Auftritten auf nationaler und internationaler Bühne wurde es auch langsam Zeit für eine Rakas-Show. Und die hat es mit 12 Mädels auch ganz schön in sich! Dadurch entsteht eine wahnsinnige Variation von Tanzstilen, in denen sich Solos und Gruppentänze abwechseln. Die hohe Anzahl an Tänzerinnen garantiert dafür, daß alle besonders ausfallen werden. Und als Sahnehäubchen gibt’s noch eine kleine akrobatische Überraschung! 

Cassie: Ja, wir freuen uns schon sehr auf unsere erste eigene Show! Dort bekommt man die unterschiedlichsten Tanzstile und Show-Einlagen zu sehen. Wir haben uns ein buntgemischtes Repertoire ausgedacht und hoffen natürlich sehr, dass es den Zuschauen gefällt. Außerdem haben wir in unsere Show ein großes neues Talent integriert: Lukas, unser Handstandakrobat. Man darf gespannt sein!

Bibi: Man gewinnt viele Eindrücke von uns als Tänzerinnen und auch von verschiedener Musik und Stimmungen. Hauptsächlich tanzen nur wir. 

Isa: Die Rakas-Show wird eine sehr abwechslungsreiche Show, die durch faszinierende Gruppentänze, bewegende Duos und ausdrucksstarke Solos überzeugt. Die Show steht unter keinem bestimmten Motto, wir haben uns eher darauf konzentriert, die Vielfalt des Orientalischen Tanzes zu zeigen.

Kaya: Die Show wird sensationell und abwechslungsreich sein! Es wird Gruppen und Solo-Tänze aber auch Duos und dergleichen geben.

Alex: Rakas und Enussah zeigen die vielen verschiedenen Facetten des orientalischen Tanzes, und darin ist unter anderem ein Handstandakrobat integriert. Man darf also gespannt sein.

Wie sehen eure Zukunftspläne aus, wo soll die Reise mit "Rakas" hingehen?

Romy: Am besten einfach immer weiter. Solange wir zusammen trainieren und verschiedene Bühnen miteinander betanzen dürfen, habe ich die schönste Nebenbeschäftigung, die ich mir vorstellen kann.

Shanin: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Mal sehen wo die Reise noch hingeht ...

Larissa: Ich hoffe einfach nur, dass wir noch lange zusammen auf tollen Bühnen stehen können und niemals den Spaß verlieren.

Dria: Wo uns der Weg hinführt...

Yela: Rakas hat bereits einen langen Weg hinter sich, den wir auf jeden Fall weitergehen möchten. Enussah hat es geschafft, aus einer Teenie-Gruppe ein Show-Ensemble zu machen, das in kürzester Zeit bahnbrechende Darbietungen auf die Bühne bringen kann. Wir wollen auf jeden Fall an unseren individuellen Tanzkenntnissen weiterarbeiten und als Ensemble an den verschiedensten Shows mitwirken. Wo das alles noch hinführt, darauf sind wir, glaube ich, alle in gespannt.

Chrissy: Erst einmal konzentrieren wir uns darauf, die Show zu meistern, und ich bin schon gespannt, was wir in der nächsten Zeit erleben werden, wobei jedes einzelne Training immer ein Erlebnis ist. Aber wenn wir auch weiterhin so gut ankommen, ist das natürlich ein schöner Bonus.

Cassie:  Wir wünschen uns, dass wir noch weitere Erfolge auf Wettbewerben erzielen und unsere Preis-Galerie vielleicht noch ein bisschen aufstocken können. Wir wollen noch mehr von der Welt sehen und hoffen darauf, dass wir noch eine sehr lange Zeit bestehen bleiben und uns der Spaß am Tanzen nie vergeht!

Bibi: Für mich ist das Tanzen hauptsächlich ein Hobby, und die Mädels als Gruppe sind für mich sehr wichtig. Ich hoffe, wir erleben weiterhin so viele tolle Sachen wie bisher und bleiben noch lange zusammen.

Kaya: In meiner Zukunft möchte ich auf jeden Fall weiterhin der Gruppe Rakas angehören, und wir werden sehen wo die Reise mit Rakas uns noch hinführt.

Sandra: Ganz einfach: Viele tolle Auftritte und Shows mit Rakas zu tanzen ist die Reise schon wert!

Alex: Wir sind so ein cooler Haufen, und ich hoffe, dass wir noch viele tolle Shows und Erlebnisse miteinander teilen können
Homepage: www.bauchtanz-nuernberg.de
"The Beauty of Bellydance" - Der Rakas Trailer auf YouTube. Bitte aufs Bild klicken ...
Enussah - die Gründerin von "Rakas"