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Wenn man sich deine Biographie vornimmt, kommt man nicht gleich auf die Idee, das Tanzen sei dir in die Wiege gelegt worden. Was hat dich dazu bewogen, und was hat dich am Bauchtanz so begeistert, daß er dich bis auf den heutigen Tag nicht mehr losgelassen hat?

Ach, ist das so?! Das ist ja interessant. Doch, doch, Tanzen war schon immer eine große Leidenschaft von mir. Im Kleinkindalter hat meine Mutter bereits angefangen, mit mir zu tanzen. Also richtig zu tanzen, nicht nur Ringelreihen und so etwas. Ich durfte schon früh Walzer, Foxtrott und ich weiß nicht mehr, was noch alles, lernen. Alles auf Laienbasis und völlig ohne Schule. Einfach so daheim halt, wenn Feste gefeiert wurden, denn für „so etwas“ gab es kein Geld in einer Familie mit sechs Jungs und zwei Pflegeschwestern, aber Feste gab es viele bei der Größe der Familie. Daneben hatte ich schon früh eine Affinität zum Theater, sowohl gesanglich als auch spielend und tänzerisch interessierte mich das Theater/die Oper. In der Oper Kiel habe ich dann auch letztlich Yasmin al Ghazali kennengelernt. Sie machte mir – damals 18-jährig – den Vorschlag, doch einmal Bauchtanz auszuprobieren (um die Geschichte kurz zu halten). Das fand ich so schräg und abgefahren, dass ich es unbedingt „mal“ machen wollte und was soll ich sagen? Die Musik, die Bewegungen, die Kostümierung, das Ambiente beim Tanzen und Auftreten, die Kultur hat mich in den Bann gezogen und nicht mehr losgelassen.

Orientalischer Tanz war damals etwas irre Exotisches. Nur wenige übten diesen Tanz aus. Er kam damals (1987-1995) erst so richtig in Mode. Man musste wirklich viel durch die Weltgeschichte reisen, um das Wissen zu erlangen, welches man heute über das Internet oder zum Teil durch die eigenen Lehrer bekommen kann. Internet war damals mindestens ebenso exotisch wie Bauchtanz. Kaum mehr vorzustellen! Na ja, das Ergebnis seht Ihr ja jetzt … 26 Jahre Bauchtanz und davon 25 Jahre Bühne!

Als junger Mann von einundzwanzig Jahren hast du eine Friseur-Lehre begonnen und mit Auszeichnung abgeschlossen. Wolltest du, für alle Fälle, eine sichere Ausbildung im Rücken haben, oder was hat dich dazu bewogen, und warum gerade das Haareschneiden und –behandeln? Kommt diese Lehre dir bei deinen vielfältigen Tätigkeiten heute zugute?

Ich war damals von Kiel nach Aachen gezogen und dachte mir, es könne ja nicht schaden, etwas „Gescheites“ zu lernen. Meine ursprüngliche Idee, der ich ehrlich gestanden immer noch ein wenig nachtrauere (aber wirklich nur sehr selten!), war es, eine Lehre in der Maßschneiderei zu machen. Das hätte ich super für meine Kostüme gebrauchen können. In Aachen gab es einen namhaften Couturier, der auch tatsächlich ausbildete. Allerdings nur alle drei Jahre und auch nur jeweils EINEN Auszubildenden. Leider war ich zu spät für diesen Ausbildungsgang und so hätte ich drei Jahre warten müssen. Da ich das nicht wollte, habe ich mir bei einem Spaziergang durch die Stadt darüber Gedanken gemacht, was mich denn noch so interessieren würde. Mir war ganz klar: auf GAR KEINEN FALL FRISEUR! (lacht) Tja, dann kam ich bei einem Friseur vorbei, an dessen Fenster stand, dass Auszubildende mit guten bis sehr guten Kenntnissen in Französisch gesucht wurden und ich trat ein, denn ich hatte Französisch Leistungskurs in der Schule und sprach die Sprache sehr gerne. Ehrlich, ich weiß bis heute nicht, wie ich das machen konnte! Ich hatte eine völlig zerrissene Jeans an, ein Oberteil, das auch nicht wirklich situationsgerecht war und meine Haare … oh weh, meine Haare brauchten auch dringend einen Schnitt! Der Chef und seine Frau waren aber voll cool und fanden mich sympathisch, stellten mich ein, und so wurde ich in nur zwei Jahren Friseur mit Auszeichnung, einem Angebot eines Stipendiums der Friseurinnung Aachen für den Meisterbrief, späterer Spezialisierung beim Weltkonzern L’Oréal auf Farben und Färbetechniken (Coloriste Diplômé) und letztlich wurde ich als Repräsentant und Vertreter der Firma Ausbilder für Friseure und Auszubildende. Und ja, das begleitet mich noch heute in meinem Job als Ausbilder, Coach, Trainer, Mentor und Choreograph. Ich habe in dieser Zeit viel über Marketing, Verkauf, Kommunikation und das Führen von Geschäften gelernt.
Neben dem Tänzer, Choreographen und Dozenten Said gibt es noch den Mann, der sich um die tänzerische Fortbildung und gesundheitliche Fürsorge der Künstler kümmert. Was hat dich dazu gebracht, nicht allein als Bühnenstar Karriere zu machen?

Während meiner tänzerischen Ausbildung bei Iwanson, Schule für zeitgenössischen Tanz in München, lernte ich Dr. Liane Simmel kennen. Sie war damals erste Vorsitzende der Organisation „tamed“, Tanzmedizin Deutschland e. V. (www.tamed.de) und unterrichtete tanzmedizinische Grundlagen in meinem Ausbildungsgang. Da ich damals schon 15 Jahre Orientalischen Tanz unterrichtete, stellte ich sehr konkrete Fragen, was Liane faszinierte, denn sie war es nicht gewohnt, von Studenten derart konkrete Fragestellungen zu hören - und schon gar nicht für das binnenkörperliche Bewegungsspektrum.

Wir kamen also ins Gespräch, und es entwickelte sich eine Freundschaft daraus.

Natürlich wurde ich mehr und mehr in das Geschehen von „tamed“ involviert. Schließlich wurde ich 2006 in den Vorstand von „tamed“ gewählt, in dem ich jetzt dienstältestes Mitglied bin.

Der Orientalische Tanz gilt weitläufig als gesundheitsfördernd, und diesen Aspekt wollte ich durch noch mehr Wissen rund um den biomechanischen Aufbau des Körpers und den physischen wie psychischen Möglichkeiten vertiefen, ohne in den tanztherapeutischen Bereich wechseln zu müssen. Mir ist der präventive Aspekt des Tanzes wichtig, und da greift das Motto von „ tamed“: „Die Gesundheit von Tänzern zu fördern“, — das hat mich überzeugt.

Des Weiteren war es nie wirklich mein Bestreben, als „Bühnenstar“ Karriere zu machen. Ich wollte schon immer viel mehr als Choreograph, Lehrer, Mentor und Ausbilder arbeiten. Da ergänzt sich das Engagement bei “tamed“ mit dem Engagement in der Oriental-Tanz-Szene hervorragend. In allen Ausbildungen, die ich über die „jomdance-academy“ anbiete, ist es das Ziel, bestmögliche Information zu verbreiten, und so fließen natürlich die dazu gewonnen Kenntnisse aus dem Hause „tamed“ mit in den Unterricht ein. Das Zam-Zertifikat Tanzmedizin von „tamed“ zu absolvieren, war da eine rein logische Konsequenz.

Die vielen tänzerischen und gesundheitlichen Maßnahmen, denen du vorsitzt, lassen auf ein Rundum-System schließen, das du in vielen Jahren aufgebaut hast. Ist dieses System abgeschlossen, wie unterscheiden sich ihre Glieder voneinander, und was willst du damit noch erreichen.

Eine ganzheitliche Ausbildung im Oriental-Bereich mit tanzpädagogischen Aspekten, gesundheitsorientiertem und –förderndem Unterricht und natürlich einer möglichst hochwertigen Technikschulung zu etablieren, ist mein Ziel.

·  Das Projekt „Get Ready To Dance“ bietet in Form einer Drei-Wochenend-Schulung das Grundlagenwissen für Tanz ganz allgemein (Warm-up, Stretch und allgemeines Tanzvokabular).

·  Die große ESTODA-Ausbildung unter der Leitung von Yasmina Said, aber auch die kleineren Varianten unter der Leitung von Inci Brose und Amira Almaas bieten die Basistechniken für Orientalischen Tanz von Anfänger- bis Profi-Level.

·  Die „jomdance“-Ausbildung bietet für alle Oriental-Tänzerinnen das Know-how für die Bühne. 

Aspekte zu erweitern, um den nachfolgenden Lehrer-Generationen eine solide Ausbildung bieten zu können.
Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Ich arbeite beständig daran, das scheinbar Unmögliche möglich zu machen und eine Tanzpädagogen-Ausbildung mit Schwerpunkt Orientalischer Tanz zu kreieren, die vom Berufsverband für Tanzpädagogik (
www.dbft.de) anerkannt wird bzw. vom Dachverband Tanz (www.dachverband-tanz.de) eine „Existenzberechtigung“ erhält. Das wird sicher zu Diskussionen führen, die das Warum er? - Wieso ist nicht dies oder das enthalten? - Warum überhaupt? aufwerfen. Ich sehe dies jedoch als Möglichkeit, den Orientalischen Tanz im Ansehen dorthin zu bringen, wo ihn alle haben möchten. Das öffentliche Bild des Bauchtanzes wird derzeit gelenkt durch im Kino laufende Filme, die den Orientalischen Tanz in einer Form darstellen, die sicher eine Existenzberechtigung hat, jedoch nicht das tatsächliche Bild widerspiegelt. Zig Tänzerinnen und Tänzer sind bemüht, den Orientalischen Tanz auf einen Bühnenlevel zu heben, damit der Laien- und Amateurbereich weitere Unterstützung erfahren kann, so wie es im Ballett und Modern Dance schon lange gang und gäbe ist. Dort wird ebenfalls über die Profi-Schiene dafür gesorgt, dass der Amateur- und Laienbereich gefördert wird.
Wie arbeitet, lebt und fühlt man als einer der ganz wenigen Männer in einem weiblichen Tanz-Universum? Oft super, selten problematisch, manchmal furchtbar – wie in jeder anderen Arbeitsstelle auch (lacht).

Du hast es als Tänzer sehr weit gebracht, bist in Kairo, in Beirut und auch sonst bei den wichtigsten Festivals der Welt aufgetreten, was hat man da noch für Ziele und weitere Zukunftspläne?
Aber erst einmal gilt es, dein Vierteljahrhundert Bühnenpräsenz zu feiern: Du lädst zur Show „A Glance on Dance“ am 28. September nach Neu-Isenburg. Was erwartet uns zu Deinem Jubiläum …

Oh ja, da freue ich mich schon sehr drauf! Diese Show schwirrt schon seit Jahren in meinem Kopf herum und nun wird es wirklich Zeit, dass das Ergebnis gezeigt wird! Neben einem Vierteljahrhundert Bühnenwirken feiere ich ja auch zeitgleich 10 Jahre jomdance. Seit ich jomdance auf den Markt gebracht habe, denke ich über eine Show nach, die im Stile einer Modern Dance Show aufgebaut ist: Tänze, die manchmal eine Geschichte erzählen oder eine Geschichte als Hintergrund haben, ohne diese zu erzählen, oder einfach nur ein Wort/ein Gefühl als Vorgabe haben und daraus entstanden sind.

·  Eine Show, die keine durchgehende Geschichte hat, aber deren Tänze ineinander greifen.

·  Eine Show, die das Publikum emotional über eine Achterbahn jagt, um sie am Ende im Strudel der Gefühle einfach mitzureißen.

·  Wir werden das gesamte Programm des zeitgenössischen Orientalischen Tanzes präsentieren. Es wird für jeden Geschmack etwas dabei sein! Folklore, Raqs Sharqi, Tribal, Modern Dance, an Streetdance angelehnte Stücke, zeitkritische Stücke zur politischen Lage in Ägypten, Liebeserklärungen, Witziges, Träumerisches und, und, und …

Ich bin sehr dafür, dass wir einen Hobby-, Laien-, Amateur-, Semi-Profi- und Profibereich im Orientalischen Tanz haben. Alle Level und Zielgruppen haben ihre Berechtigung. Fördern möchte ich jedoch alle, die unterrichten möchten. Ich möchte ihnen eine möglichst fundierte und hochwertige Ausbildung anbieten, damit sie mit bestem Wissen und Gewissen anschließend ihr Können punktgenau an ihre ausgewählte Zielgruppe weitergeben können. So wird es in allen anerkannten Tanzsparten gehandhabt, und das ist mein Ziel, denn nur so, glaube ich, ist es möglich, das Bild des Orientalischen Tanzes auf Dauer in den Köpfen der Menschen zu verändern. Mal ganz abgesehen davon, dass wir dann die Basis für einen tatsächlichen Berufszweig schaffen, der wiederum durch staatliche Gelder gefördert werden könnte, etc. ...
Said el Amir feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bühnen-Jubiläum. Noch ein Bühnen-Jubiläum? Aber klar doch, denn was dieser Mann alles in seinem Leben gemacht hat, reicht für drei! Und er ist immer noch nicht am Ende seines Weges angelangt, sondern hat noch große und großartige Pläne. Gern haben wir die Gelegenheit wahrgenommen, als er sich uns zum Interview gestellt hat, und wir waren sehr angenehm überrascht, einen so charmanten Parlierer zu erleben.
"JEDER WEG LOHNT SICH DOPPELT"

Interview mit Said el Amir

von Marcel Bieger

Das unten folgende Gespräch hätte als Überschrift auch seine Losung „Weitermachen!“ tragen können. Wir haben uns dann aber doch für „Jeder Weg lohnt sich doppelt“ entschieden, auch und vor allem aus dem Grund, sich auf den Weg zu seiner Jubiläums-Show "A Glance on Dance" am 28. September zu machen!
Alle Ausbildungen der „jomdance-academy“ sind derzeit einzeln zu belegen. Das hat den Vorteil, dass alle, die bereits Erfahrung in einer der anderen Sparten haben, nicht noch einmal alles von vorn lernen müssen. Sie bauen auf dem vorhandenen Wissen auf. Mein Ziel ist es, die bisher bestehenden Einzel-Glieder/-Ausbildungen möglichst in eine komplette Ausbildung zusammenzufassen und natürlich noch um die bis dato fehlenden
In 25 Jahren auf der Bühne erlebt man Kurioses und Dramatisches. Welche Erlebnisse sind dir besonders im Gedächtnis geblieben?

Dramatisches: Bei einem Auftritt in einem türkischen Restaurant wurde ich gebeten, auf dem Tisch zu tanzen. Damals (ca. 1990) war das durchaus üblich, und in der Regel gab es dafür gutes Trinkgeld. Ich betrat den Tisch, tanzte und tanzte, ging in die Knie, um besser mit den Leuten flirten zu können, und stellte dabei fest, dass der Tisch über und über mit roter Flüssigkeit bedeckt war. Jemand hatte wohl offensichtlich Rotwein auf dem Tisch ausgeschüttet … dachte ich … nach dem Auftritt wusste ich, dass es kein Rotwein war, sondern mein eigenes Blut … ich hatte eine Glasscherbe im Fuß und fleißig damit weitergetanzt. Ehrlich, das tat ganz schon weh!

Eine andere Geschichte: Während einer Aufführung eines Saidi-Stocktanzes setzte sich ein kleiner Junge an die Bühne, die nur etwa 20 cm hoch und ca. zwei Meter tief war. Als ich mit meinem Stock nah am Bühnenrand war, stand er plötzlich auf … ich hatte eine Woche lang ein lila-blaues Auge, aber dem Jungen war nichts passiert.

Lustiges: Ausgehend von dem vorherigen Ereignis überlegte ich mir, wie ich denn mein Auge möglichst schnell kühlen könnte, da ja die Show gerade erst angefangen hatte und ich noch vier weitere Tänze hatte. Ich nahm einfach alle in der Garderobe befindlichen Zimbeln und legte eine nach der anderen zum Kühlen auf das Auge — es hat wirklich gut geholfen und sah sicher ziemlich dämlich aus …
Eine weitere lustige Geschichte ist mir passiert, als ich im „Zirkus Fliegen- pilz“ tanzte: Während ich langsam auf den Boden ging um in meine „Sultansbrücke“ zurückzugleiten, riss die Innennaht meiner Kostümhose. Ich war äußerst froh darüber, dass ich eine farblich passende Unterhose anhatte.

Weitermachen! Ich möchte meine Kunst mit so vielen Menschen wie möglich teilen. Mein Wissen über den Orientalischen Tanz, über Tanz allgemein und meine Philosophie in Bezug auf Tanzunterricht, Bühnentanz und vieles mehr möchte ich weitergeben. Wer hören möchte, was ich zu sagen habe und lernen möchte, was ich zu vermitteln habe, ist jederzeit herzlich Willkommen!
Das nächste große Projekt in 2014 ist Argentinien. Ich freue mich sehr darauf, dieses wundervolle Land zu sehen und die Tänzerinnen und (sehr zahlreichen) Tänzer unterrichten zu dürfen. Das ist eine fantastische Gelegenheit, die mir Amir Thaleb & Fernando Corona angeboten haben, nachdem sie meine Arbeit mit der jomdance-company gesehen und meine Philosophie dazu gehört haben. ... Uuuund weitermachen!
Um das zu erreichen, sind alle Tänzerinnen der Show von mir ausgebildete und geprüfte jomdancer. Es sind Absolventen fast aller Jahrgänge dabei, worüber ich mich sehr freue, denn es zeigt mir einfach, dass meine Philosophie, die ich mit jomdance vertrete, Anklang und Zuspruch findet - auch nach Jahren noch! So ist es mir eine große Freude, die Besetzung der Primaballerina mit Lorena Galeano und die ersten Solistinnen der Show mit Djamila Kotsch, Eliana Hofmann & Nabila Natter präsentieren zu können. Alle Tänzerinnen der Show findet Ihr hier:www.jomdance.com/company/members

Am Sonntag, 29.09. gibt es einen Workshop-Tag mit den Solistinnen der Show und mir als Choreographen, in denen wir Auszüge aus der Show und Einblicke in die verschiedenen Tänze geben.

Daher: Jeder Weg lohnt sich doppelt! Alle Infos zur Show findet Ihr unter
www.a-glance-on-dance.jomdance.com

Diese Show präsentiert ein Stück weit meinen Werdegang. Zeitgleich ist es eine Show, deren Level so ist, wie ICH ihn mir heutzutage für eine professionelle Show im Orientalischen-Tanz-Bereich wünsche.
Photo © André Elbing
Said el Amir und Dr. Liane Simmel