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Fusion-Feuilleton
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Tribaala war auch schon im Vorjahr dabei, doch diesmal als Duo. Die beiden tanzen zu Musik aus dem Film-Hit Twilight, einem Hard Rock a la Z Z Top, einen Paartanz mit Gruselelementen und garniert mit Breakdance-Bewegungen. Später kommt Anya Naima noch einmal auf die Bühne, diesmal solo mit einer sogenannten „Stummfilm-Burlesque“.

Ercan Carikci, ebenfalls gern in Hannover gesehen (immerhin hat er die Offene Bühne beim Hannover Spezial 2007 angesagt und sich dafür gewiß einen Applaus verdient). Er zeigt uns seine Hip Hop Künste und wird dabei von zwei reiferen Go-Go-Girls im Hintergrund begleitet. Doch in diesem Potpourri aus Hip Hop Sprüngen und Disco-Tanz finden sich auch Elemente des Orientalischen Tanzes. Das Ganze erinnert an den Auftritt von „Eddie“ im letzten Jahr, und genauso kreischen und johlen die anwesenden Frauen im Publikum (also fast alle).

Wenn Nea’s Tribal auf die Bühne kommt, weiß man, was einen jetzt erwartet und was man bislang versäumt hat. Hier stimmt einfach alles, angefangen von den Tribal-Kostümen bis hin zur Improvisation. Kunststück, die Mädels feiern in diesem Jahr ihr Zehnjähriges, hatten also ausreichend Zeit und Gelegenheit, zusammenzufinden. Ihr Tanz ist voller Leben und Freude – was nicht nur an den Zimbeln liegt -, die den ganzen Saal erhellen. Die Gruppendynamik überträgt sich aufs Publikum, und das ist bald vor Begeisterung nicht mehr zu bändigen. Auch bekommt man bei ihnen immer noch ein bißchen mehr als erwartet, ihr Auftritt setzt sich aus drei Stücken zusammen, die die ganze Bandbreite des traditionellen Tribal einschließlich der Variante mit der Mittelaltermusik aufzeigen.

Pausenimpressionen
Gabriella von Nea's Tribal und Martha Saunders
und wer ist das?
Unsere bezaubernde Moderatorin Helena Lehmann