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Nur noch wenige Tage, dann ist die Club Bellydance Tournee mit den sechs BDSS-Stars bei uns. Nürnberg, Ulm und Köln freuen sich schon gewaltig. Um noch ein wenig mehr warme Willkommens-Stimmung zu schaffen, stellen wir heute die sechs BDSS-Tänzerinnen vor. Grundlage sind die Profile derselben auf der BDSS-Heimatseite. Das Portrait von Inka ist dort (noch) nicht zu finden, liegt uns aber bereits vor.
BEDINGUNGSLOSE LIEBE ZUM TANZ

Portraits der Club Bellydance-Tänzerinnen

von Marcel Bieger (auch Übersetzung)

SABAH
- die vollendete Tänzerin

Sabah ist der beste Beleg dafür, daß die Kunstrichtung des Bauchtanzes auf der ganzen Welt größtes und unterschiedlichstes Interesse auslöst. Wenn erstklassige Tänzerinnen, die auch in jeder anderen Tanzform höchste Aufmerksamkeit erringen würden, sich nicht für irgendeine Tanzform, sondern für den Bauchtanz entscheiden, sagt das doch einiges über die Besonderheit dieses Genres aus. Sabah ist eines der besten und aktuellsten Beispiele für eine vollendete Tänzerin, die sich entschlossen hat, sich gerade im Bauchtanz einen Namen zu machen.Sabah ist 2006 zu den Bellydance Superstars gekommen, und unsere Tanztruppe hat von Anfang an von ihrem reichen tänzerischen Erfahrungsschatz und erst recht von ihrem Talent fürs Ballett profitiert. Ihre äußerst schöpferische und kunstvolle Verschmelzung von Ballett und Orientalischem Tanz wurde rasch fester Bestandteil der Show und gehört seitdem zu den Höhepunkten jeder neuen BDSS-Produktion.
Sabah brachte nicht weniger als 20 Jahre intensiven Ballett-Tanz verbunden mit einer starken Hinwendung zum Orientalischen Tanz bei den BDSS ein. Seit sie bei uns ist, konnte die Truppe sich auch endlich daran machen, unter Sabahs Anleitung die Tänzerinnen im Ballett aus- und weiterzubilden, um so deren Künste im Bauchtanz zu veredeln und den Choreographien noch mehr Tiefe zu verleihen.
Zu Sabahs Ballettmeistern gehören die preisgekrönten Choreographen Homer Bryant und Sherry Moray. Sabah hat schon als Jugendliche an einem Vortanzen teilgenommen, ist gleich angenommen worden und hat einige Stipendien erhalten, um an verschiedenen Sommer-Intensiv-Kursen überall in den USA teilzunehmen. Wenn andere in die Ferien gefahren sind, hat sie trainiert. Zu diesen Einrichtungen gehörten: Houston Ballet, Boston Ballet, San Francisco Ballet, Pacific Northwest Ballet and ABT (American Ballet Theatre). Da ihr die Bühne nicht fremd war, hat sie den Beruf einer Tänzerin ergriffen und in verschiedenen Produktionen der “Nußknacker-Suite” mitgewirkt, und das zwölf Jahre lang.
Während dieser Zeit hat sie sich von der Statistenrolle zu den Hauptrollen hochgearbeitet. Und sie war Mitglied in verschiedenen renommierten Ballettruppen wie The Ruth Page Dance Foundation (in Zusammenarbeit mit dem Ballet Chicago), Momenta, Chicago’s Festival Ballet Company und The Alabama Ballet.

Aber erst am Columbia College hat sich Sabah aus dem Ballett hinausbewegt und mit dem Orientalischen Tanz Bekanntschaft geschlossen. Diese Begegnung löste solche Liebe in ihr aus, daß sie um die halbe Welt nach Ägypten reiste, um dort bei so bekannten Lehrern zu studieren wie: Mahmoud Reda, Raqia Hassan und Aida Nour. Und in dem ganzen Jahr, welches sie am Nil verbracht hat, wurden es noch einige mehr. Sabah besuchte die Amerikanische Universität in Kairo und schloß sich deren Volkstanz-Truppe an. Die trat nicht nur am Nil, sondern auch beim Internationalen Folklore Festival in Frankreich auf. In jener Zeit lernte sie auch Hallah Moustafa
kennen, den kreativen Geist hinter ihren Kostümen und ihr Lehrmeister, der ihr Bauchtanz mit einer pointierten Technik beibrachte. Nach dieser Ausbildung und versehen mit Hallahs besten Wünschen sprach Sabah 2004 für eine Lizenz vor, um in Kairo als Tänzerin arbeiten zu dürfen. Wenig später erhielt sie einen Vertrag als Solo-Tänzerin mit eigener Kapelle und Begleit-Tänzerinnen auf dem Kreuzfahrtschiff „The Nile Pharaos“.

Sabah ist heute die erste Solotänzerin der Bellydance Superstars und bei Club Bellydance. Sie gehört zu den wichtigsten Lehrerinnen auf dem Gebiet des Orientalischen Tanzes und des Ballett-/Bauchtanz-Fusion, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Sie lehrte bereits in der VR China, in Island, England, Belgien und Marokko. Man darf sie durchaus als die amtierende Königin der angewandten Ballettkunst beim Bauchtanz-Unterricht bezeichnen.
BDSS hat gerade dazu ihre DVD, "Advance Your Dance with Sabah” herausgebracht. Sabah ist auch auf folgenden BDSS-DVDs zu finden: "30 Days to Vegas", "Babelesque: Live from Tokyo", "The Art of Bellydance: Live from Shanghai", "3D Superstars" (Vol. 1 and 2) und "Bombay Bellywood: Live from Los Angeles".

Die Künstlerin freut sich über jede sich bietende Gelegenheit dazuzulernen und zu tanzen. Und sie gibt mit ganzem Herzen ihre Begeisterung für und Liebe zum Tanz, ganz besonders dem Bauchtanz, weiter.

PETITE JAMILLA
- Verbindung zwischen den Generationen

Petite Jamilla tanzt einen Stil, der sich mit Worten nicht beschreiben läßt und für den sie zurecht Preise gewonnen hat. Diese schöne Frau aus den Südstaaten der USA tanzt schon ihr ganzes Leben lang und hat die ganze Welt bereist. Petite Jamilla trägt das Erbe ihre Mutter, Jamilla Rasa, in sich und nutzt dies, um eine Brücke zwischen den Tanz-Generationen, zwischen dem traditionellen Folklore-Stil und dem modernen Bauchtanz-Fusion zu schlagen. Sie hat sich ihren vielschichtigen Tanzstil hart erarbeitet und tritt damit seit elf Jahren auf. Petite Jamilla hat das Tanzen zum Beruf gemacht. Mit 15 hat sie angefangen, den Südwesten der USA tänzerisch zu bereisen, mit 17 war sie bereits gefragte Lehrerin, und mit 19 hatte sie schon zwei Lehr-DVDs auf dem Markt, die sie in Eigenregie aufgenommen hat. Vor ihrer Zeit bei den Bellydance Superstars reiste die Künstlerin in die französische Hauptstadt Paris, um als Tänzerin bei der Photo-Ausstellung von
K. Graffeo aufzutreten, die in halb Europa Bilder von Zigeunerlagern und deren Kultur geschossen hat. Petite Jamilla ist auch mit dem Rabat Orchester und dem amerikanischen Star Ruben Studdard aufgetreten. Dem führenden amerikanischen Bauchtanz-Fachblatt „Zaghareet“ war die Künstlerin bereits zweimal eine Titelseite wert, und 2006 wurde sie von derselben Zeitschrift mit dem Preis „Best Kept Secret“ ausgezeichnet (darunter versteht Zaghareet augenzwinkernd Tänzer, die noch nicht so bekannt sind, wie sie es aufgrund ihres Könnens sein sollten, ihr Talent ist eben noch ein „gutgehütetes Geheimnis“, die Redaktion).

2004 kam Petite Jamilla als „Rose“ (Ensembletänzerin) zu den Bellydance Superstars, erhielt aber gleich ein Solo, um ihren atemberaubenden Derwisch-Drehtanz vorzuführen, der seither zu den festen Bestandteilen der Show gehört und in dem sie sich immer weiter vervollkommnet. Dank des intensiven BDSS-Trainings und der reichhaltigen Tournee-Erfahrungen nebst ihrem angeborenen Talent rückte sie bald in die erste Reihe auf. Petite Jamilla ist mit den BDSS in zwanzig
Ländern und auf den schönsten Bühnen aufgetreten. Dazu kamen neben Ballett-Aufführungen reine Unterhaltungs-Shows wie „Riverdance“. Sie wurde auch zu einem der „Gesichter“ von BDSS und zierte das Cover der DVD „Live from Paris“ und viele Tournee-Plakate. Seit einiger Zeit gehört sie auch zu den wichtigsten Dozenten im BDSS-Lehrkörper und erteilt auf der ganzen Welt Unterricht. Bei den „BDSS Raqs“-Veranstaltungen (heute hauptsächlich „Raqs Britannia“) ist sie alljährlich als Lehrerin fest eingeplant. Dank all dieser Aktivitäten, ihren unzähligen Fernseh- und Radioauftritten und der vielfältigen Beachtung, die sie auch in den sonstigen Medien findet, gehört Petite Jamilla zu den bedeutendsten Namen im Bauchtanz. Die Künstlerin ist auf folgenden DVDs zu sehen:  "Unveiled: Double Veil Instructional with Petite Jamilla", "American Bellydancer", "Live at Folies Bergere", "Solos from Monte Carlo", "30 Days to Vegas", "Babelesque: Live from Japan", "3D Superstars" (Vol. 1 and 2), "The Art of Bellydance: Live from Shanghai", und auf unserer jüngsten Produktion: "Bombay Bellywood: Live from Los Angeles".Petite Jamilla stellt ihr musikalisches Talent auf der “BELLYDANCE SUPERSTARS Tribal Fusions DVD” unter Beweis und ist auf der CD „Baghdad Heavy Metal“ mit Dudelsack zu hören. http://facebook.com/Petitejamilla
http://myspace.com/Petitejamilla
http://hifive.com/Petitejamilla

other sites we have:
http://groups.yahoo.com/group/SouthernBellydancer
http://www.bohemianmarket.com
myspace.com/sirqojreams (sirqus of Jreams)
My Bellydance troupe
myspace.com/MOHHema (
Moe O Hakina Hema)
My Polynesian Troupe
http://groups.yahoo.com/group/SouthernBellydancer
http://www.myspace.com/Petitejamilla
http://www.bellydancesuperstars.comPetite Jamilla
MORIA CHAPPELL
- wild und weiblich

Tribal-Superstar Moria Chappell bereist die ganze Welt, um überall ihren wunderschönen Tribal-Fusion-Stil aufzuführen und zu lehren. Als beliebter Dozentin und gefeierter Tänzerin eilt ihr der Ruf voraus, neue Maßstäbe beim Kostüm-Design, Bühnen-Make-up und Choreographieren gesetzt zu haben. Ihr Stil wird zurecht als wild und weiblich beschrieben und besticht durch die Eindringlichkeit und Genauigkeit im Ausdruck, welche gleichsam die Isolierung des Tribal Fusion und die Individualität der Tänzerin versinnbildlichen.

Morias Tanz-Laufbahn begann 2001 in Atlanta im US-Staat Georgia bei der Awalim Dance Company. 2005 zog sie nach San Francisco um, weil sie sich in der „Suhaila Dance School“ weiterbilden wollte. Sie trat dort später auch ein, genau so, wie sie bei der „Suhaila Dance Company“ und der Gruppe „Bal Anat“
mitmachte. Dort erlernte sie auch die äußerste Muskelkontrolle und Isolationstechnik, die für ihren jetzigen Stil so prägend sind. 2005 wurde sie übrigens auch bei den Bellydance Superstars Mitglied und zog allein und mit ihnen um die Welt.

Moria ist auf etlichen BDSS-DVDs zu sehen, wie: "30 Days to Vegas", "Babelesque: Live from Tokyo", "Tribal Fusions" (Vol. 1 and 2), "Tribal LA: Live in Los Angeles", "The Art of Bellydance: Live from Shanghai", "Tribal Superstars", "3D Superstars" (Vol. 1 and 2) sowie der jüngsten Produktion "Bombay Bellywood: Live from Los Angeles". Sie tritt auch auf den beiden Lehr-DVDs "Tribal Fusion Fundamentals" und "Introduction to Bombay Bellywood" auf.
SABRINA

Seit dem Beginn ihrer Tanzausbildung, 1981, hat Sabrinas Begeisterung für diese Kunstform keinen Moment nachgelassen. Sie hat viele Genres studiert und bildet sich immer noch weiter fort, so in Steptanz, Ballett, Jazz, Hip Hop, westafrikanische Tänze, Modern Jazz, American Tribal Style®* und Tribal Fusion.

Sabrina ist außerdem seit fünf Jahren zertfizierte und praktizierende „Vinyasa Flow“ Joga-Lehrerin. Seit 20 Jahren schon übt sie Joga nach Vinyasa Flow, Hatha  und Ashtanga aus. Seit drei Jahren ist sie auch „General Skills“-zertifizierte ATS®*-Tänzerin. Seit 2003 tanzt sie Tribal und hat immer schon die Gruppe Fat Chance Belly Dance®* unterstützt.
*(Erklärung s. unten)

Tribal Fusion hat Sabrina bei Tänzerinnen wie Kami Liddle, Rachel Brice und Heather Stants gelernt, und das sind nur einige, die sie auf ihrem Weg weitergebracht haben. Damit hat sie noch lange nicht genug, sie übt sich weiterhin in den verschiedensten Tanz-Gattungen.
Wenn Sabrina nicht gerade auf Tournee im Ausland ist oder dorthin zu Workshops eingeladen wurde, gibt sie wöchentlich in San Diego Tanz- und Joga-Kurse. Sie ist in einer Familie voller Tänzer aufgewachsen und sozusagen hinter der Bühne großgeworden. Ihre Eltern, die beide in der Pariser Lido-Show aufgetreten sind, haben Sabrina das aufregende Leben von Tänzern vorgelebt, und dem verdankt sie all ihren Erfolg und ihre Hinwendung zu den schönen Künsten.

Sabrina ist auf folgenden BDSS DVDs zu sehen: "Tribal Fusions" Volumes 1 & 2, "Tribal LA", "Babelesque: Live From Tokyo", "The Art of Bellydance: Live From Shanghai" sowie der jüngsten Produktion "Bombay Bellywood: Live from Los Angeles".

INKA

Inkas Liebe zum Tanz entstand schon in frühester Kindheit. Sie hat die Tanzkunst sozusagen mit der Muttermilch aufgesogen, ist sie doch im Tanzstudio ihrer Mutter Yamuna aufgewachsen, einer in Deutschland sehr bekannten Künstlerin. Internationale Lehrer wie Momo Kadous, Shahrazad, Magdy El-Leisy oder Raqia Hassan haben sich dort sozusagen die Klinke in die Hand gegeben. 

Inka nahm bereits im Alter von vier Jahren Ballettunterricht und führte zu jener Zeit auch schon ihr erstes Bauchtanz-Solo auf. Seit damals nahm sie auch aktiv an den jährlichen Studio-Shows teil. Mit zehn trat sie dann bei den großen Bauchtanz-Festivals im Deutschland jener Tage auf (“Orienta”, “Total Oriental”, “Halima” und “Orient Magazin Festival”). Mit vierzehn wurde sie von Raqia Hassan eingeladen, am “Ahlan wa Sahlan”- Festival in Kairo teilzunehmen, wo sie die Gelegenheit zu Workshops bei Dina, Souhair Zaki und Mahmoud Reda nutzte und auf einer der
glanzvollen Abend-Galen selbst auftrat.

Nachdem sie vom führenden deutschen Bauchtanz-Magazin „Halima“ 2006 den Preis als beste Nachwuchskünstlerin erhalten hatte, beschloß sie, die „Internationale Iwanson Schule für Zeitgenössischen Tanz“ in München zu besuchen, um sich dort zur Berufstänzerin ausbilden zu lassen. Nach vier Jahren
Unterricht in klassischem Ballett, Zeitgenössischem und Jazz-Tanz, Hip Hop, Improvisation und Schauspiel erhielt sie im Jahr 2010 ihr Diplom als Bühnentänzerin und die Lehrbefugnis.

Schon mit 12 Jahren hat Inka Tanzunterricht gegeben. Zuerst an der Seite ihrer Mutter, dann aber zunehmend selbständig und mit eigenen Klassen. 2010 verschlug es sie in die Stadt Montreal nach Kanada. Dort hat sie sich ebenfalls einen Kreis von Schülerinnen geschaffen, für die sie Solo- und Gruppentänze choreographiert. Inka gibt Kurse in Modern und Orientalischem Tanz, erteilt aber auch Privatunterricht und erteilt Workshops.
Dank ihrer tiefen Liebe für Tanz und Musik trainiert sie sich ständig in neuen Tanzstilen wie Flamenco, afrikanischem und indischem Tanz weiter. Sie bildet sich aber auch in der Kontakt-Improvisation fort und läßt in ihrem Training viele Joga-Übungen einfließen. Ihr großer Lerneifer brachte sie auch auf das “Global Village Festival 2012” in Dubai, wo sie Workshops in Tänzen Ekuadors gab und täglich in Shows zu südamerikanischer Live-Musik tanzte. Da so viele verschiedene Stile sie geprägt haben, sucht sie ständig nach neuen Wegen und Möglichkeiten, sich inspirieren zu lassen und neue Ausdruckformen für ihren Tanz zu finden. „Mein großer Wunsch ist es, den sinnlichen, weiblichen Orientalischen Tanz mit den robusten und ausdrucksstarken Bewegungen des Modern Dance zu verknüpfen. Jeder meiner Auftritte wird von einem ganzen Strauß verschiedener Tanzstile geprägt, die meiner breitgefächerten Ausbildung, meiner Experimentierfreude mit den verschiedenen Stilen und meiner Begeisterung für die Improvisation und die Live-Musik entspringen.“

Homepage: www.inka-dance.com
STEFANYA
- die exotische Blume

Stefanya ist nicht nur einzigartig, sondern auch eine exotische Blume, die mit jedem Rhythmus neu erblüht. Ihre heißblütige, angeborene Kunst versteht Tanz als Kommunikation zwischen dem Herzen der Künstlerin und dem Publikum. Als gefeierte Tänzerin und Choreographin macht sie sich auch immer mehr international einen Namen. Schließlich unterrichtet und tanzt sie rund um den Globus.

Stefanya wohnt in Los Angeles und hat es natürlich auch schon zu einer Gastrolle bei „CSI“ gebracht, dazu eine Rolle im „Angels and Airwaves“ Video „Breathe“, im Werbespot „Ferris Wheel“, als Star in der japanischen NTT-Werbekampagne, in The Royal Venue, Jazz Dance LA, und The American Choreography Awards. Daneben hatte Stefanya bereits Gelegenheit, mit der Steptanz-Berühmtheit Jimmy Slyde, der Fitness-Königin Kathy Smith, der Gesangsgruppe „The Pointer Sisters“ und der Broadway-Choreographin
Cecilia Marta zusammenzuarbeiten. Durch ihre ganz neue Herangehensweise an den Tanz hat Stefanya als Tänzerin in der BDSS-Produktion „Raks Carnival“ und in der Hollywood-Premiere von „Stilt World“ für Schlagzeilen gesorgt. Sie hat auch die Diskussion über die Fitneß-Kultur in Los Angeles in Bewegung gebracht, weil sie den Tanz und die Fitneß in den öffentlichen Schulen und Gemeindezentren wieder auf den Stundenplan bringen will.

Stefanyas Tanzstil und Bühnenpräsenz blieben natürlich auch einem so erfahrenen Produzenten wie Miles Copeland nicht verborgen. Aus 90 Vortänzern wurde sie vom Fleck weg für die Bellydance Superstars engagiert. Seit ihrem Debut im März 2005 hat sie inzwischen in 16 Ländern auf der Bühne gestanden, und das an so prestigeträchtigen Stätten wie The Las Vegas Flamingo, den Pariser „Folies Bergere“, Glastonbury Music and Arts Festival und im Casino de Monte Carlo in einer exklusiven Vorstellung für die fürstliche Familie von Monaco.
Stefanya ist auch auf den Bellydance Superstars DVDs “30 Days to Vegas”, "Babelesque: Live from Tokyo", "3D Superstars" (Vol. 1 and 2), "The Art of Bellydance: Live from Shanghai” und auf der jüngsten Produktion "Bombay Bellywood: Live from Los Angeles" zu sehen. Stefanya ist nur durch Zufall in eine Bauchtanz-Klasse geraten, aber das hat schon gereicht, um eine unvergängliche Liebe zu der Musik und den Bewegungen dieser Kultur entstehen zu lassen. Heute wird sie selbst als Lehrerin geschätzt, und sie legt wert darauf, daß ihre Schülerinnen sich sowohl im klassischen Orientalischen Tanz wie auch in der Folklore üben, um eine rundum abgeschlossene Ausbildung zu haben. Stefanyas Begabung wie auch ihre Leidenschaft für den Tanz bewegen sie dazu, täglich zu trainieren. Der Bauchtanz hat seinen Platz in den vielen Facetten von Stefanyas Tanzstil gefunden. In fünfzehn Jahren hat sie sich umfassende Kenntnissein vielen Genres und Stilen erworben. Dank ihrer positiven und beherzten Art hinterlässt sie bei jedem, der ihr begegnet, einen unvergeßlichen Eindruck.
*FatChanceBellyDance ®, FCBD ®, ATS ® and American Tribal Style ®, are federally registered trademarks of FatChanceBellyDance, Inc. For more information, please visit http://www.fcbd.com/about/legal.shtml