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Homepage "Orientale": www.tanzhaus-nrw.de
25.02.12 - Alles kommt raus! - Projektshow "REISE DER KARAWANE"
24.02.12 - WORKSHOPS aus der ganzen Welt, Teil 3
23.02.12 - "MASA AN NUR" - Abend des Lichts
22.02.12 - WORKSHOPS aus der ganzen Welt, Teil 2
die aktuellen Orientale-News:
Ein neues Jahr hat begonnen, und Reigen der großen Festivals beginnt endlich wieder. Traditionell macht die „Orientale“ im „tanzhaus nrw“ den Anfang. Um noch enger dabei zu sein, um noch besser zu verstehen, wie es dort zugeht, und um sich noch mehr darauf freuen zu können, präsentieren wir euch ab sofort den „Orientale Ticker“, in dem es täglich etwas Neues über dieses Festival zu lesen gibt:
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22. Februar 2012

WORKSHOPS AUS DER GANZEN WELT

Der gebürtige Libanese KHADER AHMAD, der heute in Berlin lebt,  ist einer der wenigen Spezialisten für klassische arabische Musik in Mitteleuropa.

In diesem Jahr beschäftigt er sich mit der Darabukka: Der Workshop richtet sich an alle, die rhythmisch interessiert sind und an Perkussionisten, die sich mit arabischen Rhythmen und deren Verzierungen beschäftigen möchten. Zunächst werden Spieltechniken und arabische Grundrhythmen vermittelt, mit dem Ziel daraus ein kleines Darabukka-Solo zu entwickeln. Bitte eine Darabukka mitbringen. Sa 25.2. 10.30 – 13.00 h

GAMILA aus Ingolstadt ist nicht nur eine erfolgreiche Tänzerin (u. a. langjährige Duo-Partnerin von Manis) sie versteht sich auch auf guten und einfallsreichen Unterricht (nicht ohne Grund doziert sie auch in diesem Jahr wieder an Manis’ Sommeruniversität, dem „SummerCamp“:

Zimbeln: Nach einem klaren System werden die Rhythmen Saidi, Maksoum und Masmoudi erspielt und ertanzt. Angefangen beim 1er-, 2er- und 3er-Schlag zielt der Workshop darauf ab, Basisrhythmen zu erlernen. Ein Rhythmus-Skript und eine Übungs-CD sind im Workshop erhältlich! Insbesondere für „Zimbel“-Anfänger geeignet! Bitte Zimbeln mitbringen.
Sa 25.2. 13.30 – 16.00 h

Saidi (Stocktanz): Traditionelle und moderne Schritte des Saidi werden mit frechen Posen, Drehungen und raffinierten Stockschwüngen kombiniert. Geboten wird eine auftrittsreife Bühnenchoreografie! Bitte Tanzstock mitbringen.
Sa 25.2. 16.30 – 19.00 h

SOPHIA CHARIARSE hat peruanische Wurzeln und viele Reisen nach Indien unternommen. Als wäre das alles noch nicht genug, gehört sie auch zu den Pionierinnen des Tribal in Deutschland. So vielseitig wie ihre tänzerischen Talente gestalten sich auch ihre Workshops:

Improvisierter Tribal Style: Basics, Variationen, Technik, Haltung, Führen, Folgen, Cues: Dieser Workshop vermittelt wichtige Grundkenntnisse, um in der Gruppe erste Tribal Style-Schritte und kleine Kombinationen  zu tanzen und zu improvisieren. Sophia Chariarse geht dabei genau auf Technik und Haltung, aber auch auf die dazugehörige Tribal-Philosophie ein. Sehr gut geeignet für Tänzerinnen, die ihre Arm- und Hand-Arbeit sowie ihre Haltung verbessern möchten.
So 26.2. 13.30 – 16.00 h

Tribal Fusion Choreografie im 9/8-Rhythmus: Zu dem Stück „Caterpillar“ von Beats Antique wird eine wunderschöne und elegante Choreografie erarbeitet. Gut erlernbare indisch inspirierte Bewegungen fügen sich mit von Roma-Folklore-Kombinationen und auf ITS sowie Tribal Fusion Locks & Pops aufbauenden Elementen zu einem stolzen und sehr abwechslungsreichen Tanz mit viel Power zusammen! So 26.2. 16.30 – 19.00 h

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23. Februar 2012

"MASA AN NUR – ABEND DES LICHTS"


Ein besonderer Leckerbissen zu Gast im „tanzhaus nrw“: das Berliner Quartett „Masa An Nur“, bestehend aus:

- Sylka Rubina (D), ehemaliges Mitglied des „Oasis – Ensemble“ aus Berlin, welches bereits mehrmals bei der Orientale aufgetreten ist.
- Cihangir Gümüstürkmen (Türkei), bekannt als Tänzer des berühmten „Madi-Zelt der Sinne“ aus Berlin, besonders hervorzuheben sind seine tollen Persiflagen als "Tänzerin", als malender Künstler u.v.m.
- Laila El-Jarad (Studio Caminada) und Antonio Rodriguez (Brasilien) vervollständigen das Quartett, und wenn man solche internationalen Künstler zusammen auf eine Bühne bringt, kann man sich vorstellen welche tänzerische Emotionen an diesem Abend auf dem „tanzhaus nrw“-Parkett versprüht werden.

Dazu LIVE-Musik mit dem bekannten Darabuka- und Nay-Musiker Ahmad Khader aus Palästina (jede orientalische Tänzerin kennt ihn und hat schon zu seinen Trommel-Solos getanzt, wie auch Manis & SINAM letztes Jahr auf der ORIENTALE 2011); der Oud-Spieler Tarek Bitar und der Flamenco/Zigeuner-Gitarrist Peer Fritze aus Berlin vervollständigen diesen ungewöhnlichen Abend
„Masa An Nur – Abend des Lichts“ 24.Februar 2012 – hingehen

24. Februar 2012

LETZTMALIG WORKSHOPS AUS DER GANZEN WELT, TEIL 3

Die Deutsch-Libanesin LAILA EL-JARAD steht für modernen und eleganten orientalischen Tanz. Basis dafür bildet ein Training für den gesamten Körper sowie die Vermittlung einer ausgefeilten orientalischen Isolationstechnik in Kombination mit allgemeinen Tanztechniken. In ihren Workshops unterrichtet sie:
Darabukkasolo: Hier wird ein schnelles Trommelsolo zur Komposition von Khader Ahmad erlernt, das in den letzten 30 Minuten von ihm live an der Darabukka begleitet wird. Ein Highlight für alle, die sonst immer nur zu CD tanzen! Mit Live-Musik von Khader Ahmad. Sa 25.2. 16.30 - 19.00 h
Habibi Enta: Zu dem Lied „Habibi Enta“ wird eine fröhliche Choreographie erarbeitet, die zu jedem Anlaß paßst. In den letzten 30 Minuten kommen die  Teilnehmer in den einmaligen Genuß, das Stück mit drei Musikern live zu proben! Mit Live-Musik von Khader Ahmad, Tarek Bitar und Peer Fritze. Sa 25.2. 13.30 – 16.00 h

Die seit einigen Jahren in Deutschland lebende Inderin SANDRA CHATTERJEE gilt als herausragende Spezialistin für traditionellen und zeitgenössischen indischen Tanz. In ihren Workshops vermittelt sie:
Yoga und Tanz: Sich entspannt tänzerisch bewegen – nach den Prinzipien des klassischen indischen Tanzes und Yoga – ist das Ziel dieses Workshops. Sanft werden Tanzbewegungen mit Asanas (Posen) aus dem Hatha Yoga kombiniert.
Sa 25.2. 10.30 – 13.00 h
Semi-klassischer Tanz: Semi-klassischer Tanz beruht auf den Grundzügen verschiedener klassischer indischer Tanzstile. Diese Stile werden zu Choreografien zu populärer Musik, wie man sie u.a. aus Bollywood-Filmen kennt, zusammengesetzt. Sa 25.2. 16.30 – 19.00 h

Der in Berlin lebende Türke CIHANGIR GÜMÜSTÜRKMEN arbeitet genreübergreifend. Sein künstlerisches Schaffen erstreckt sich von Malerei und Objektgestaltung über Fotoarbeiten bis hin zu Performance und Tanz. In seinen Kursen bietet er an:
Black Bird Drum Solo (Fantasy Oriental) In diesem Workshop wird eine moderne orientalische Choreografie, ein Solo à la Cihangir, erlernt. Getanzt wird zu temperamentvoller orientalischer Musik, u.a. zu den Trommel-Solos der CD „Cihangir’s Black Bird“. Sa 25.2. 10.30 – 13.00 h
Kalenin Bedenleri Hier wird ein türkischer Bauchtanzstil aus der Region Istanbul im 2/4-Takt erlebbar gemacht! Die Teilnehmer erlernen eine Choreografie, die reich an Schritten und Gesten der türkischen Folklore ist und zu einem traditionellen türkischen Musikstück in einer Interpretation von Süleyman Çelik getanzt wird. Sa 25.2. 13.30 – 16.00 h


25. Februar 2012

ALLES KOMMT RAUS!


20 Jahre Manis-Projekt-Show, da gibt es doch bestimmt etwas Besonderes, haben wir uns gedacht. Aber strengstes Stillschweigen im ganzen „tanzhaus nrw“. Bis die langjährigen Drehbuchschreiberin der Projekt-Show,
Sandra Zaremba, uns etwas zugeraunt hat. Hinter vorgehaltener Hand natürlich. Aber ja nichts davon ans Licht der Öffentlichkeit bringen, und ihr Name, Sandra Zaremba, müsse unbedingt unerwähnt bleiben. Großes Ehrenwort, liebe Sandra Zaremba, hier im Orientale-Ticker sind wir ja ganz unter uns.

Sandra meinte: „Habt ihr euch schon mal gefragt, was hinter der Bühne geschieht wenn auf der Bühne zu fröhlicher, mystischer, rasanter, orientalischer Musik alles in herrlich bunten Farben erstrahlt und das Lächeln der Tänzerinnen dem Publikum von der Leichtigkeit der Tänze erzählen will? Na, habt ihr? Alles falsch, was euch dazu in den Sinn kommt. Denn wie sieht die Wahrheit aus? Schonungslos wird in der Show offengelegt, was dem Publikum verborgen bleibt. Was wirklich hinter der Bühne abgeht. Jetzt endlich gibt es Antworten auf die Tanzwelt bewegende Fragen wie:
Wer gewinnt den Kampf zwischen zwei Tänzen – das Kostüm oder die Tänzerin?
Wie viel helfende Hände können eine Tänzerin gleichzeitig anziehen?
Wohin sind auf magische Weise plötzlich Tanzrequisiten verschwunden?
Wie harmonieren Techniker und Tänzerinnen bei der Generalprobe?

Und wenn die Gute Seele des Tanzhauses auch noch auf die Idee kommt einen Tanzkurs zu belegen, werden Geheimnisse gelüftet, die nur Eingeweihten bekannt sind.“
Danke,
Sandra Zaremba, als gute Journalisten geben wir natürlich nie den Namen einer Quelle preis.
„Projektshow Reise der Karawane“, 25.2. – hingehen

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