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„Träumst du noch oder tribalst du schon....?“
Tribal D.A.CH Verein
präsentiert sich der Öffentlichkeit
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Der Tribal-D.A.CH.-Verein, der erste Verein im deutschprachigen Raum exklusiv für American Tribal Style Bellydance (ATS) und Tribal Fusion Style, wurde im November 2009 gegründet und setzt sich für die aktive Förderung der unter "Tribal" verstandenen Tanzstile in Deutschland, Österreich, Luxembourg und der Schweiz ein, sowie in weiteren europäischen Nachbarländern. Zu den Gründerinnen gehören Tänzerinnen, die ATS bereits mehr als 10 Jahre praktizieren und ihr Wissen über American Tribal Style Bellydance (ATS) in seinen stilprägenden Formaten, ITS (Improvisational Tribal Style) und Tribal Fusion Style Dance systematisch sammeln, analysieren und allen Interessierten zur Verfügung stellen möchten.
Ziel des Tribal-D.A.CH-Vereins ist es, Ansprechpartner für alle Fragen rund um Tribal sein und mit geeigneten Informationsveranstaltungen, Workshops etc. zu diesem Ziel beitragen. Dazu gehört auch proaktiver Austausch durch Veranstaltungen und Besuchen von Workshops namhafter und anerkannter Dozentinnen und aktiven Vertreterinnen der genannten Stile. Ferner möchte der Verein aktiv zur Vertiefung des Wissens über American Tribal Style Bellydance und Tribal Fusion beitragen sowie Qualitätsstandards erarbeiten, damit eine Verständigung unter allen Interessierten, Tänzerinnen und Tänzern vereinfacht wird. Zu diesem Zweck werden alle Quellen und Informationen über diese Tanzstile gesammelt, analysiert und weiter vermittelt

Die Aktivitäten des Vereins richten sich an:

* an alle aktive Tribal-Stämme
* überhaupt alle, die sich für Tribal interessieren
* Tänzerinnen und Tänzer (Profis und HobbytänzerInnen), die Tribal tanzen oder erlernen möchten
* Dozentinnen und Dozenten, die diese Tanzstile unterrichten und verbreiten möchten


Die Gründerinnen des Tribal DACH Vereins sind:
Margarete Keulen alias "Alrisha(star)"

Margarete Keulen ist hauptberuflich PR-Managerin. 1995 begann ihre intensive Beschäftigung mit orientalischen Tanz. Um 2001 beschäftigte sie sich erstmals mit Tribal Style Dance als Mitglied der Gruppe Benazir Banu von Zuhra Hanan in Aschaffenburg und ist Mitbegründerin der Freestyle-Tribalgruppe Opium. Von Anfang an faszinierte sie am Tribal die aufrechte Haltung und das kommunikative Miteinander einer improvisierenden Tribalgruppe.

Alrisha gründete mit einigen tribalbegeisterten Tänzerinnen den Tribalstamm Ma'Ansari und besuchte mit ihren Stammesschwestern viele Tribal Fusion-Workshops, z. B. bei Sharon Kihara, Ariellah, Kami Liddle und Patricia. Ein Workshop-Wochenende bei FatChanceBellyDance Master Teacher Wendy Allen 2008 gab den Ausschlag für Alrisha, sich ganz auf ATS zu konzentrieren. Diesen Stil erlernte sie bei Gabriella, Martha Saunders, Wendy Allen, Carolena Nericcio und Megha Gavin. Seit Sommer 2009 schloss Alrisha außerdem als eine der ersten 10 deutschen Dozentinnen das Teacher Training Level 1 im BlackSheep BellyDance (BSBD)-Format von Kajira Djoumahna ab.

Die Idee zur Gründung eines Vereins, der sich ernsthaft und umfassend der Tanzform Tribal Style Dance widmet, kam Alrisha im Laufe ihres eigenen Lernprozesses und im Austausch mit Tribaltänzerinnen, die ihre Leidenschaft teilen. Für viele orientalische Tänzerinnen ist Tribal Style nur eine weitere Randform des orientalischen Tanzes und es war nicht leicht, Dozentinnen mit qualifiziertem Wissen zu finden. Mit der Vereinsarbeit möchte Alrisha anderen Tribalbegeisterten eben diese Plattform bieten, nach der sie selbst vergeblich gesucht hat. Ein besonderer Schwerpunkt ist für sie die Wurzel des Tribals, das ATS-Format von FatChanceBellyDance, das ihr Stamm Ma'Ansari zur Zeit hauptsächlich tanzt.
Gabriele Keiner alias "Gabriella".

Gabriella ist Deutschlands renommierteste Dozentin für Tribal Style Dance und mit ihrem eigenem Stamm NEAs Tribal, dem ersten Tribal Style Dance Stamm Deutschlands, eine der versiertesten Frauen für diesen Tanz. Sie unterrichtet Tribal Style Dance seit mehr als 10 Jahren in Deutschland, wobei ihr besonders das FatChanceBellyDance (FCBD) ATS-Format am Herzen liegt. Durch ihre Unterrichtstätigkeiten, die sie auch ins Ausland führt, unterhält sie seit vielen Jahren guten Kontakt zu den bekanntesten FCBD ATS, Gypsy Caravan (GC), Urban Gypsy (UG) und Fusion-Lehrerinnen.

In dieser langen Zeit hat sich Gabriella mit allen Bereichen des ATS, ITS und den anderen Tribal Style Dance Derivaten intensiv befasst, hat eigene Standards gesetzt, und konnte bei vielen deutschen Tribalfrauen die ersten Schritte im Tribal Style Dance begleiten.

Gabriella legt großen Wert auf eine saubere und gleichzeitg gesunde Technik, in der jede einzelne Frau gut aussieht und sich wohl fühlt. Ebenso wichtig ist für sie der ATS Grundgedanke, "dass ich mich im Tanz mit anderen Frauen weltweit verbinden und austauschen kann. Dies geht aber nur mit einer einheitlichen Basis, dem FCBD ATS. Für das ich mich im Verein stark machen werde."
Petra Kaiser alias "Esméa"

Esméa ist Mitglied des Tribalstamms Neas Tribal und Leiterin der orientalischen Tanzgruppe Alhazar mit Schwerpunkt Tribal Style Dance. Sie tanzt seit circa 10 Jahren American Tribal Style Bellydance nach dem Format von FatChanceBellyDance und Variationen von Gypsy Caravan. Durch viele Workshops bei FatChanceBellyDance-Dozentinnen hält sie sich immer auf dem neuesten ATS-Stand. Esméa ist die Verbindung der Frauen im Tribal Style Dance sehr wichtig.

Die Entwicklungen des Tribal Fusion Style sind nicht spurlos an Esméa vorbei gegangen. Für Workshops mit US-Stars wie Rachel Brice oder Sharon Kihara ist sie in den vergangenen Jahren bis zum Raqs Britannia nach England gereist.

Sie selbst sagt: „Warum ein Verein für Tribal Style? Weil es wichtig ist zu wissen, WAS frau/mann tanzt. Weil dann die Möglichkeit besteht, sich mit Dozentinnen/Tänzerinnen auszutauschen, die wissen, von was sie reden.“
Diana Ruhland alias "Oona"

Oona hatte den Gedanken an einen Verein schon relativ früh. Aber bei dem Gedanken wäre es wohl geblieben, wenn sie nicht noch einige gleich gesinnte Damen getroffen hätte, von denen dann die Vereinsgründung angesprochen wurde.

Ersten Kontakt mit Tribal Stlye Dance hatte sie irgendwann um das Jahr 2003. Seit dem Jahr 2004 nimmt sie Unterricht im BTS (Bavarian Tribal Style) bei Amira Mona und seit dem Jahr 2005 tanzt sie in der Auftrittsgruppe "Anam Cara".

Oona gefällt am Tribal Stlye Dance besonders die Interaktion zwischen den Tänzerinnen und deren stolze Haltung (und außerdem hasst sie Ganzlieder-Choreos).

Seit 2009 hat sie das Teacher-Training bei Kajira Djoumahna (Black Sheep Bellydance  ITS) erfolgreich bestanden und aktuell unterrichtet Oona im ITS-Format in Erding und in Freising.

Der Tribal-DACH Verein soll für Oona ein Ort werden, wo Tribal-Interessierte und "alte Hasen" Informationen zu ihrem Tanz finden können. Kompetent und unkompliziert. Ein Ort zum Austausch untereinander. Ein Ort fürs "Miteinander".

Oona liegt vor allem ATS nach FatChanceBellyDance sehr am Herzen, weil dieser Stil in ihren Augen die Grundlage für alle weiteren Tribal Derivate ist. Aber, wie sie selbst sagt: "Leider empfinden aber viele ATS anscheinend als "altbacken", "zu starr" oder "langweilig". Das ISSES ABER NICHT."
Ursel Meyer alias "Naja Haje"

Naja Haje interessiert sich schon seit über 10 Jahren für Tribal, hatte jedoch lange Zeit nur wenig Gelegenheit, dieses Interesse auch praktisch auszuüben. Nachdem ihr nach Workshops bei verschiedenen Dozentinnen Unterschiede bei den unterrichteten Bewegungen aufgefallen waren, begann sie mit dem konsequenten Aufbau einer theoretischen Wissensbasis und der Analyse der verschiedenen Tribal-Spielarten.

Seit dem Jahr 2008 unterrichtet sie selbst improvisierenden Tribal Style Dance mit Schwerpunkt auf den Stilen von FCBD und BSBD. Nebenher schreibt sie Artikel für die Fachmagazine Hagalla und Halima. Bei ihren Tätigkeiten ist ihr vor allem wichtig, dass Tribal-Aktive die Möglichkeit bekommen, sich bewusst für ihre liebste Tribal-Spielart entscheiden zu können. Und, wie sie selbst sagt: "Dies hoffentlich nicht erst nach einer jahrelangen, frustrierenden Odyssee zwischen einander sich widersprechenden Dozentinnen."

Kerstin Kohlhöfer alias "Isarma"

Kerstin Kohlhöfer ist hauptberuflich als Wellnesstherapeutin und Physiotherapeutin/Personal Trainer in eigener Praxis tätig. Zu Beginn der 90er war es der Orientalische Tanz, der Isarma begeisterte und zu einem täglichen Bestandteil ihres Tanzes und ihrer Arbeit wurde. Nach einem Auftritt von Gabriella mit Neas Tribal war der American Tribal Style Bellydance aus ihrem Leben nicht mehr weg zu denken . Gabriella wurde und ist DIE Lehrerin von Isarma für Tribal Style Dance. Zudem besucht sie viele Workshops,z.B. bei Wendy Allen von FatChanceBellydance, Rachel Brice, Sharon Kihara, Unmata, und Geneva Beybee. Isarma unterrichtet ATS im Rheinland, ist Gründerin des Tribal Stammes "Indra Dhanush" und ist ein Teil des Duos "la danza el fuego".

Ihr ganz besonderes Augenmerk im Tribal Style liegt auf der richtigen muskulären Ausführung der einzelnen Moves, und dies gibt sie auch im Rahmen von Workshops an die Tanzbegeisterten weiter. Im Jahre2009 schloss Isarma als eine der ersten zehn deutschen Dozentinnen das Teacher Training Level 1 im BlackSheep BellyDance (BSBD)-Format von Kajira Djoumahna ab.

Die Idee eines Vereins, der sich mit dem Tribal Style in seiner Grundform befasst und eine Plattform des Austauschs und fundiertem Wissen für alle Tribaltänzerinnen darstellt, beschäftigte sie schon eine geraume Zeit. Und nun ist der Verein endlich da.
Helena Lehmann

Helena Lehmann beschäftigt sich seit 16 Jahren mit Bauchtanz und begann vor 11 Jahren zum ersten Mal mit Tribal Style Dance bei Gabriella. Seitdem verfolgt sie aktiv die spannenden Entwicklungen der damals in Deutschland noch belächelten und als "amerikanischen Spinnerei" abgetanen Tanzform. Sie ist seit langen Jahren freie Mitarbeiterin bei Halima und freiberufliche Mediensprecherin.

„Am Tribal Style Dance fasziniert mich, dass dieser Tanzstil in Deutschland, vor allem in den letzten sieben Jahren für viele Tänzerinnen eine neue und hoch-kreative Ausdrucksform wurde, was beim Bauchtanz, ob Folklore, klassisch oder Fantasy, so nicht möglich gewesen wäre. Ich bin immer wieder begeistert welche Energien und neuen Ausdrucksmöglichkeiten viele Stämme und Solisten für sich finden.“

Trotz aller Begeisterung ist ihr eine saubere und analytisch zuzuordnende Basis sehr wichtig. Ebenso wichtig ist ihr eine strukturierte und belegbare Aufarbeitung der Entwicklungen, den der Tribal Style Dance in Deutschland seit 1995 nahm.

„Tribal-D.A.CH ist eine gute Einrichtung, da dieser Verein selbst aktiv wird und in ihm nicht die Vorstellung vorherrscht, das sie Szene die Aufgabe hat ihn zu bedienen und mit Informationen zu füttern. Diese Offenheit und Lebendigkeit war für mich der Ausschlag den Verein mit meiner Arbeit zu unterstützen. Denn hier wird niemals jemand Gefahr laufen sich auf Lorbeeren auszuruhen. Solange der Tribal Style Dance sich so rasch weiterentwickelt, wird es auch im Verein immer Veränderung und neue Impulse geben.“
"Los geht's"
Zeichnungen © Ursel Meyer
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des Vereins:

http://www.myspace.com/tribaldach-verein