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SHIMMIES, HAREM UND ZWEI ARCHÄOLOGEN

8. Orientalisches Tanztheater
„Verliebt in Konstantiopel“

Kerpen, 2. April 2011

von Marcel Bieger

Photos, Grafik und Gestaltung: Konstanze Winkler
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Die Tänzerinnen zeigen uns weitere Stücke aus ihrem Können, Tribal Fusion zu neunt und mit Vintage-Einschlag findet sich darunter, Orientalischer Pop und ein ägyptischer Stuhltanz lassen nun wirklich nicht einen Mangel an Abwechslung erwarten, im Gegenteil.
Der zweite Teil wird wiederum von den Tänzerinnen eröffnet, und sie fahren damit fort, vor uns das ganze Füllhorn ihrer Künste auszuschütten. Daß Tribal aus der Folklore kommt zeigen sie uns an einer hübschen Mischung aus maghrebinischem Volkstanz und mit Tribal-Bewegungen, und dem folgt dann gleich ein weiterer choreographierter Tribal, wie man ihn kennt und schätzt.
Anjuli tritt auch als Solistin auf und präsentiert ein Steampunk-Stück, in dem sie eine mechanische Puppe gibt, die für eine kurze Spanne zum Leben erwacht.
Die Gruppe läßt es hingegen südamerikanisch werden und beschwingt uns mit Samba, Karneval in Rio...
... und der Dichter, der sich verkleidet unter die Tänzerinnen gemischt hat, um mit dieser List in die Gemächer seiner Angebeteten zu gelangen, fliegt auf.
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