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hagalla: Du hast im letzten Jahr auf der Burg Satzvey einen Orientmarkt durchgeführt. Ist das jetzt auf der Eyneburg eine Erweiterung gewesen oder sind beide Veranstaltungen von den Dimensionen her ziemlich gleich?

André Elbing: Nee, ein bißchen mehr war das diesmal schon für den orientalischen Bereich, der mittelalterliche befand sich ja außerhalb der Burg, in dem ebenfalls ummauerten äußeren Gelände. Da gab es viel mehr Platz, und dort ist auch das ganze Lager untergekommen. Grob geschätzt hat der orientalische Bereich ein Viertel und der mittelalterliche drei Viertel der Fläche eingenommen. In der Mittelalter-Abteilung gab es eben mehr Verkaufsstände, mehr Verköstigung und so weiter. Die Mittelalter-Stände sind ja das ganze Jahr über unterwegs, bei denen läuft jedes Wochenende was anderes. Bei den Orientalen ist in puncto Markt etwas weniger los, und deswegen gibt es bei ihnen auch nicht so viele Markt-Beschicker. Aber diejenigen, die diesmal auf der Eyneburg  waren, sind alle auf ihren Schnitt gekommen und waren sehr zufrieden.

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Der Sklavenmarkt
Hier wird musiziert...
Gefährliches Spiel mit der Schlange
Der orientalische Basar
Festumzug
Ritterkämpfe
in der Taverne wird aufgespielt...
Ensemble Yasmina El Rakkassah
Fatima Collins
Izida
Khalida (NL)
Die Tänzerinnen
Semiramis Ensemble
Raksana
Khalida
Pirkko Ensemble
Shoira
Sophia Chariarse
Shawaze
Nara
Galatea
Schülerinnen von Fatima Collins
Nargis
Shahla
Tribal Mystica
Rayneke und Dopo Domani

hagalla: Was wurde Mittelalterliches geboten?

André Elbing: Na, vor allem das Lager, aber auch die Ritterkämpfe, das Turnier, Falken-Schau, Sklavenmarkt, Bogenschießen und ansonsten all die Dinge, die auf einem Mittelaltermarkt nicht fehlen dürfen.  Im Orientalischen Bereich hatten wir Kamele zum Reiten, Schlangen-Darbietungen, Feuer-Shows und nicht zu vergessen die Bühne, auf der die ganzen Tänzerinnen aufgetreten sind. Auf der Bühne gab es darüber hinaus Live Musik, und viele Tänzerinnen haben sich mit den Mittelalter-Kapellen zusammengetan. In der Taverne gab es auch Musik, und da sind dann spontan auch Tänzerinnen aufgetreten. Alles in allem herrschte ein richtig buntes Treiben.