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De Haremswiever - Buuchdanz op Kölsch

Premiere ihrer 14. Karnevalsshow am 30. Januar in Köln

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Die Haremswiever sind auch international! Im nun folgenden Teil der Show tanzen die Damen einmal um den Globus.
dann nach Amsterdam, wo uns Gerlinde als Hollandses Meisje einen allerliebsten Klompentanz vorführt.
Christiane entführt uns nach Schottland und steppt à la Michael Flatley, verziert mit orientalischen Elementen. Schön ihre gespielt ernste Mimik, die diesen Tanz dadurch zu einer schreiend witzigen Nummer macht.
Zunächst  geht es nach Paris mit einer frechen von Martina getanzten Moulin Rouge Nummer in Frackjäckchen und mit Zylinderhut,...
Fernöstlich kommt uns zum Abschluß Lydia daher. Sie persifliert ihren Geisha-Tanz mit niedlich-spitzem Schnütchen, Trippelschritten und kokettem Einsatz ihres Schirmchens.
Jetzt spielt uns Gaststar Samena eine Bauchtanzparodie. Im quietschbunten und wild zusammengewürfelten Bauchtanz-Kostüm, welches sie supergünstig ihrer Tanzlehrerin abgekauft hat,  zeigt sie uns als „Bellasahna“ – ihr Künstlername sei ihr beim Einkaufen eingefallen - was sie als OT-Frischling alles schon im Bauchtanz-Unterricht gelernt hat. Zunächst sehen wir eine lustig unbeholfene „Schleierpaformens“, die Bellasahna auch fast auswendig kann.  Nur ein einziges Mal musste sie gaaaanz unauffällig auf ihren Spickzettel in der Armstulpe linsen, und hin und wieder in ihrem Tanz innehalten, um den Takt unter Zuhilfenahme der Finger mitzuzählen. Als Dreingabe gibt es noch einen Doppel-Stöckertanz. Das Publikum kreischt vor Vergnügen!
Lydia und Martina tanzen und singen uns etwas Spanisches zum Karnevalsklassiker “Kölsche Junge (Jungs) bütze (küssen) joot (gut)“...





...und dann wird es klassisch mit dem Isiswings-Duett von Gerlinde und Ingrid. Sie tanzen, geschmückt mit Vogelfedern an Kopf und Popo, zunächst als Papageno und Papagena zur Arie des Vogelfängers aus Mozarts Zauberflöte, und das ganze endet als schmissige Rock’n’Roll-Nummer zum „Höhnerhofrock“.
Nun folgt Kölsch für Anfänger, Zugereiste und den norddeutschen Teil der hagalla Redaktion: Zur Melodie des 50er-Jahre Doo-Wop-Klassikers „Rama-lama-ding-dong“ singen Lydia und Christiane einen kölschen Text, und Gerlinde blättert wie eine Wilde die hochdeutsche Übersetzung dazu an einem Flipchart hin und her.