3rd CONTEST
BELLYDANCER OF THE WORLD
PRESENTED BY LEYLA JOUVANA
 & ROLAND
Ein Bericht von Marcel Bieger
Fotos: André Elbing www.andre-elbing.de
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Im letzten Block die Solistinnen. Den Anfang machen die Fusion-Tänzerinnen. Wohl verdient und auch fällig (nachdem sie im letzten Jahr in dieser Kategorie auf dem 2. Platz landete)
1. Henneth Annun (Deutschland) –Tribal Fusion mit Gothic-Anklängen zu Industrial Rock-Schwerpunkten, Hip Hop und Charleston, um nur einige zu nennen. Und wie es Henneths Art ist, nicht hintereinander, sondern alles gleichzeitig.

Ebenfalls auf dem Spitzenplatz: Mariam ala Rashi (Deutschland, mit syrischen Wurzeln), ein ebenso verdienter 1. Platz für ein tolles Kostüm, einen sehenswerten Vintage-Fusion und eine bemerkenswerte Ausstrahlung.
2. Amirah (Tine Verheyen aus Belgien) und 3. Milka Adamczyk (Niederlande), die beiden Hälften des vorhin schon siegreichen Duos Kokoro. Während Amirah ein Vintage-Stück mit Übergängen zum Hip Hop zeigt, bietet Milka Industrial Fusion mit sehr exakten Bewegungen auf kleinem Raum getanzt.
Arzo Renz mit einer abgefahrenen Fusion-Darbietung aus Hip-Hop-Breakdance-Elementen und indischen Einflüssen zu elektronischen Breakbeats der Musikgruppe Enduser. Faszinierend an ihr: Die exakte extrovertierte Ausdrucksweise ...
Henneth Annun (Deutschland)
Mariam ala Rashi (Deutschland)
1. Platz, Solo Tribal
1. Platz, Solo Tribal
2. Platz
3. Platz
Amirah (Tine Verheyen, Belgien)
Milka Adamczyk (Niederlande)
Jumy Oei (Niederlande)
...und Jumy Oei, eine in den Niederlanden lebende Sino-Indonesierin, die traditionelle Tänze und vor allem Gesten und Mimiken ihrer Heimat mit elektronischer Musik und chinesischem Ballett verknüpft. Ein Augenschmaus
Zwar in der offiziellen Liste nicht aufgeführt, aber auf dem 4. Platz gelandet: Arzo Renz und Jumy Oei.
Arzo Renz (Deutschland)