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Back to the roots, nannten es perlatentia, was wir im nächsten Showblock zu sehen bekamen. Eine „alte“ Choreografie aus dem Jahr 2007 wurde getanzt. Miss Moody heißt das percussionlastige Musikstück,  und man bemerkte schnell, dass die Tänzerinnen in Ausdruck und Tanztechnik im Vergleich zum damaligen Auftritt bei der Uni Oriental sogar noch eine Schippe drauflegen konnten.

Danach tanzte Patricia ihr ebenfalls von der Uni Oriental bekanntes Solo zur Musik von Enduser. Unglaublich, diese präzise Trennschärfe in Ihren Bewegungen und ihr nahezu perfektes Layering. Die elektronische Musik mit harten, treibenden Breakbeats, gepaart mit lieblichem bollywoodesken Gesang, setzte Patricia mit robodanceartigen Pops and Locks, wahrlich schlangenhaft anmutenden Arm- und Bauchwellen, den verschiedensten Shimmivarianten und Bewegungen die aus dem indischen Kathak-Tanz bekannt sind, gekonnt um. Noch dazu sprühte sie an diesem Abend so vor Energie, dass es mich fast vor Begeisterung vom Stuhl gehauen hätte.

Zwischen den freien Tanzeinlagen und Showblöcken wurden dann häppchenweise die Preise der Tombola verlost. Es gab CDs, eine tolle perlatentia-Sporttasche, Tribalschmuck, Eintrittskarten für die Show, Gutscheine und noch vieles mehr. Die begehrtesten Preise waren aber die von perlatentia gestifteten Dienstleistungen, wie beispielsweise eine Einzelunterrichtsstunde bei Patricia, oder die Chance einmal bei den Perlen hinter die Kulissen zu schauen, denn es gab auch einen Gutschein für eine einmalige Teilnahme beim wöchentlich stattfindenden Tanztraining der Mädels zu gewinnen.