Warum hagalla?
Wir bieten Euch mit hagalla eine bunte und aktuelle Plattform, auf der ihr alles Wissenswerte erfahrt, was es in Sachen Tribal-Bellydance und Tribal-Fusion zu berichten gibt. Außerdem möchten wir mit unserer Berichterstattung den Bekanntheitsgrad landeseigener Künstlerinnen fördern. Möge es uns gemeinsam gelingen, diese wunderbaren Tänzerinnen und Tribal-Gruppen nicht nur in Deutschland, sondern auch über die Landesgrenzen hinaus, publik zu machen.
Marcel Bieger und Konstanze Winkler sind die Herausgeber von hagalla. Beide sind sie vom Tribal-Fusion-Belly-Dance mit all seinen Schattierungen begeistert und - jeder auf seine Weise- schon seit einigen Jahren in dieser Szene unterwegs. Marcel immer auf der Suche nach neuen Impulsen, als wissenshungriger Journalist in Sachen Tribal-Bellydance, Fusion und OT, und Konstanze zum einen als Tribal-Tänzerin und zum anderen als Beobachterin der Tribal-Tanz-Szene, auch im Europäischen Ausland und in Übersee.
Was ist hagalla?
‘Hagalla’ ist der Name für einen westägyptischen Beduinen-Brautwerbetanz. Dabei bezeichnet Hagalla nicht nur den Tanz, sondern auch die Tänzerin. Auch der spezielle Schritt, mit dem die Tänzerin zwecks Vermittlung zwischen den Familiengruppen hin und her tanzt, wird Hagalla genannt. Er stammt von der arabischen Bezeichnung "Hagl" und bedeutet soviel wie „hüpfend/schlurfend gehen".
Hagalla ist ein sehr temperamentvoller und fröhlicher Tanz, von Frau wie auch vom Mann lebhaft interpretiert. Der typische Hagalla-Schritt ist ein Geh-Shimmi auf flachem Fuß, der mit einer Twistbewegung der Hüfte kombiniert wird. Klingt kompliziert, ist auch so! Dieser „hagalla“ ist wahrlich nicht leicht zu erlernen, und ich denke jede Tribal-Tänzerin wird sich an ihre ersten verzweifelten Versuche erinnern, dieses Entenwatschelgangs „Herr“ zu werden.
UND „hagalla“ hat jetzt eine weitere Bedeutung hinzugewonnen, nämlich die des ersten Tribal-Fusion-Belly-Dance-Magazins!

